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	<title>Schängel-Geschichten &#187; Allgemein</title>
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		<title>Das Deutsche Eck</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2014 22:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das, was wir heute unter dem Deutschen Eck verstehen, ist eigentlich nur eine künstlich aufgeschüttete Landzunge, die auf das ausgehende 19. Jahrhundert zurück geht. Die Bezeichnung Deutsches Eck gab es aber schon viel früher. Ihren Ursprung nimmt sie im Jahr 1216. Hier ruft Erzbischof Theoderich von Wied die Ritter des Deutschen Ordens nach Koblenz. Er schenkt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das, was wir heute unter dem Deutschen Eck verstehen, ist eigentlich nur eine künstlich aufgeschüttete Landzunge, die auf das ausgehende 19. Jahrhundert zurück geht. Die Bezeichnung Deutsches Eck gab es aber schon viel früher. Ihren Ursprung nimmt sie im Jahr 1216. Hier ruft Erzbischof Theoderich von Wied die Ritter des Deutschen Ordens nach Koblenz. Er schenkt ihnen einen Teil des, an die <a title="Die Kastorkirche" href="http://www.schaengel-geschichten.de/die-kastorkirche/">Kastorkirche</a> angrenzenden Geländes. Auf diesem Gelände errichtete der Orden das heute unter dem Namen Deutschordenshaus bekannt Gebäude. Dieses stand vor der Aufschüttung der Landzunge direkt am Zusammenfluss von Mosel und Rhein und erhielt im allgemeinen Sprachgebrauch die Bezeichnung Deutscher Ordt, die sich später in Deutsches Eck verwandelte.</p>
<p>Erst im Jahr 1888 nahm das Deutsche Eck, so wie wir es heute kennen, wortwörtlich Form an. Kaiser Wilhelm I war gestorben und man überlegte, ihm zu Ehren, ein Denkmal zu bauen. Die Wahl fiel auf Koblenz und der Standort wurde auf den Zusammenfluss der beiden Flüsse festgelegt. Ein zuvor dort angelegter Nothafen, wurde kurzerhand zugeschüttet und so das Areal geschaffen. Am 31. August 1897 wurde das Reiterstandbild offiziell eingeweiht. Im Sprachgebrauch wechselte nun der Begriff Deutsches Eck auf die künstlich geschaffene Landzunge.</p>

<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/das-deutsche-eck/fa1-deutsches-eck-um-1875/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA1-Deutsches-Eck-um-1875-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Deutsches Eck um 1875 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/das-deutsche-eck/fa1-deutsches-eck-um-1882/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA1-Deutsches-Eck-um-1882-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Deutsches Eck um 1882 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/das-deutsche-eck/fa3-209-deutsches-eck-einweihung-1897-08-31/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA3-209-Deutsches-Eck-Einweihung-1897-08-31-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Deutsches Eck Einweihung 31. August 1897 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>

<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Barbara-Denkmal &#8211; Wiederaufbau</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2014 11:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmäler]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 31.3.2011 hat sich der Verein der Freunde und Förderer Barbara-Denkmal e.V. gegründet. Sein Bestreben war es, die noch vorhandenen Reste des Denkmals zu restaurieren, das Denkmal als Gesamtes wieder herzustellen und nahe seinem ursprünglichen Ort, auf dem heutigen Friedrich-Ebert-Ring wieder aufzustellen. Am 9.Oktober 2014 haben die Erdarbeiten am Friedrich-Ebert-Ring Kreuzung Hohenzollernstraße begonnen. Noch im Jahr]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 31.3.2011 hat sich der Verein der Freunde und Förderer Barbara-Denkmal e.V. gegründet. Sein Bestreben war es, die noch vorhandenen Reste des Denkmals zu restaurieren, das Denkmal als Gesamtes wieder herzustellen und nahe seinem ursprünglichen Ort, auf dem heutigen Friedrich-Ebert-Ring wieder aufzustellen. Am 9.Oktober 2014 haben die Erdarbeiten am Friedrich-Ebert-Ring Kreuzung Hohenzollernstraße begonnen. Noch im Jahr 2014 soll das Barabar-Denkmal fertiggestellt worden sein.</p>

<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/media/barbaradenkmal_bauarbeiten_261020142/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/07/Barbaradenkmal_Bauarbeiten_261020142-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Barbara-Denkmal Bauarbeiten 2014 [Quelle: Ingmar Flach]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/media/barbaradenkmal_bauarbeiten_26102014/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/07/Barbaradenkmal_Bauarbeiten_26102014-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Barbara-Denkmal Bauarbeiten 2014 [Quelle: Ingmar Flach]" /></a>

<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Barbara-Denkmal</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 13:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1900-1909]]></category>
		<category><![CDATA[1950-1959]]></category>
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		<category><![CDATA[Denkmäler]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 1907 wurde am 6. Oktober das Barbara-Denkmal oder auch bekannt als Artellerie-Denkmal auf dem heutigen Friedrich-Ebert-Ring (damals Kaiser-Wilhelm-Ring genannt) eingeweiht. Die Initiative zum Bau ging auf die Veteranen des Rheinischen Feldartillerie-Regiments Nr. 8 zurück und sollte als Ehrenmal für der gefallenen Soldaten der Einigungskriege des 19. Jahrhunderts verstanden werden. Der Beschluss zum Bau]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_175" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/10/Barbaradenkmal-Artelleriedenkmal.jpg"><img class="wp-image-175 size-large" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/10/Barbaradenkmal-Artelleriedenkmal-725x300.jpg" alt="Barbara-Denkmal Koblenz [Quelle Ansichtskarte | Ingmar Flach]" width="700" height="289" /></a><p class="wp-caption-text">Barbara-Denkmal [Quelle Postkarte | Ingmar Flach]</p></div>Im Jahr 1907 wurde am 6. Oktober das Barbara-Denkmal oder auch bekannt als Artellerie-Denkmal auf dem heutigen Friedrich-Ebert-Ring (damals Kaiser-Wilhelm-Ring genannt) eingeweiht. Die Initiative zum Bau ging auf die Veteranen des Rheinischen Feldartillerie-Regiments Nr. 8 zurück und sollte als Ehrenmal für der gefallenen Soldaten der Einigungskriege des 19. Jahrhunderts verstanden werden. Der Beschluss zum Bau wurde schließlich am 22. November 1903 gefasst. Der Platz war nicht von ungefähr dort gewählt worden. Das östlichen Ende des Kaiser-Wilhelm-Rings, an dem Ort, wo das Denkmal stand, war unweit der ehemaligen Mainzertor-Kaserne, die im Jahr 1898 angetragen wurde. In dieser Kaserne war vor Abtragung der Kaserne das Rheinischen Feldartillerie-Regiments Nr. 8 stationiert.</p>
<p>Obwohl das Denkmal im Krieg nur gering beschädigt wurde, wurde es im Frühjahr 1956 entfernt. Dies hatte städtebauliche Gründe, die mit dem neuen Straßenverlauf des Friedrich-Ebert-Rings zu tun hatte.</p>
<p>Den Namen hat das Denkmal, weil als Hauptfigur die Heilige Barbara abgebildet ist, die auch Schutzpatronin aller Artilleristen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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