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	<title>Schängel-Geschichten &#187; Kirchen</title>
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		<title>Die Karmeliterkirche</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 11:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Karmeliterkirche in Koblenz gehörte zum Kloster der Kameliter in Koblenz. Am 31. Oktober 1658 wurde der Grundstein für den Gebäudekomplex gelegt.  1673 wurde das Kloster, die dazugehörende Kirche 1687 und der Kirchturm 1698 fertiggestellt. Die Karmeliterkirche war die einzige Barockkirche in Koblenz. Im Zuge der Säkularisierung Anfang des 19. Jahrhunderts musste der Orden Koblenz verlassen. Das]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Karmeliterkirche in Koblenz gehörte zum Kloster der Kameliter in Koblenz. Am 31. Oktober 1658 wurde der Grundstein für den Gebäudekomplex gelegt.  1673 wurde das Kloster, die dazugehörende Kirche 1687 und der Kirchturm 1698 fertiggestellt. Die Karmeliterkirche war die einzige Barockkirche in Koblenz. Im Zuge der Säkularisierung Anfang des 19. Jahrhunderts musste der Orden Koblenz verlassen. Das Kostergebäude wurde zu einem Gefängnis umfunktioniert und die Kirche wurde erst ein Proviantmagazin und später eine Schrotgießerei.<br />
Nach einem Brand 1849 verfügte Friedrich Wilhelm IV, dass die Karmeliterkirche wieder ihrer ursprünglichen Bestimmung übergeben werden sollte. Am 22. Dezember 1853 übergab er schließlich die Kirche schließlich an die katholische Militärgemeinde. Militärkirche blieb sie, auch wenn sie im Laufe der folgenden Jahrzehnte immer wieder den Eigentümer wechselte.<br />
Bei einem Luftangriff im Herbst 1944 wurde sie schließlich stark beschädigt. Da keine Sicherungsmaßnahmen eingeleitet wurden, verfiel die Ruine zusehends, bis sie schließlich 1954 endgültig abgerissen wurde. Auf dem Gelände stehen heute die Gebäude des Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr und das Landeshauptarchiv Koblenz. Der Name der Straße, Karmeliterstraße, erinnert heute noch an das einstige Kloster.</p>
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		<title>Die Kastorkirche</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 22:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz offiziell heißt die älteste Kirche Koblenz&#8216; Basilika St. Kastor. Ihre Ursprünge gehen auf den 12. November 836, den Tag ihrer Weihe zurück und wurde von dem Trierer Erzbischof Hetti initiiert und von Kaiser Ludwigs dem Frommen unterstützt. Die Lage der Basilika ist in zweierlei Aspekten interessant. Zum einen lag ihr Standort zum Zeitpunkt ihrer Erbauung]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz offiziell heißt die älteste Kirche Koblenz&#8216; Basilika St. Kastor. Ihre Ursprünge gehen auf den 12. November 836, den Tag ihrer Weihe zurück und wurde von dem Trierer Erzbischof Hetti initiiert und von Kaiser Ludwigs dem Frommen unterstützt. Die Lage der Basilika ist in zweierlei Aspekten interessant. Zum einen lag ihr Standort zum Zeitpunkt ihrer Erbauung außerhalb der Stadtgrenzen von Koblenz und war dadurch auch nicht durch die Stadtmauern geschützt. Zum Anderen konnte im November 2008 in direkter Nachbarschaft zur Kirche erstmals der archäologische Beweis erbracht werden, dass in Koblenz früher Römer siedelten. Im Zuge der Baumaßnahmen für die Bundesgartenschau 2011 konnten Überreste eines römischen Kastells ausgegraben werden, die letztendlich den Beweis für eine frührömische Siedlung in Koblenz erbrachte.</p>
<p>Im zweiten Weltkrieg wurde die Kirche und vor allem die Türme schwer beschädigt. Trotz schwerer Zeit begannen die Koblenzer ihre Kastorkirche &#8211; damals war sie noch nicht Basilica minor &#8211; wieder aufzubauen &#8211; auch die beiden Türme mit Wetterhahn. In Koblenz erzählt man sich, dass der Kopf des alten Reiterstandbilds vom Deutschen Eck, das von den Amerikanern für Zielübungen benutzt wurde, von vier findigen Koblenzern im Keller der Kastorkirche versteckt wurde. Nun brauchte man Kupferblech für die Wetterhähne und erinnerte sich an den Kaiserkopf im Keller. Angeblich sollen die beiden Wetterhähne auf der Basilika St. Kastor aus Teilen des alten Reiterstandbilds gefertigt worden sein.</p>

<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/die-kastorkirche/fa-1-kastorkirche-1888/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA-1-Kastorkirche-1888-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kastorkirche ca 1888 [Quelle: Stadtarchiv]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/die-kastorkirche/fa-1-kastorkirche-1907/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA-1-Kastorkirche-1907-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kastorkirche ca 1907 [Quelle: Stadtarchiv]" /></a>

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		<title>Kirche St. Josef &#8211; ab 1900</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 09:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1900-1909]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/07/FA1-Josefskirche-um-1900.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/07/FA1-Josefskirche-um-1900-350x150.jpg" alt="Schängel-Geschichten St Josefskirche um 1900" /></a></p>
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		<title>Kirche St. Josef &#8211; Bauphase</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2014 06:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1800-1899]]></category>
		<category><![CDATA[1890-1899]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchen]]></category>
		<category><![CDATA[St. Josef]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die heutige Gemeinde St. Josef entstand durch Abtrennung der Pfarrei St. Kanstor am 29. Februar 1892. Ihr erster Pfarrer war Peter Ditscheid, der den Bauplatz für die Kirche aus seinem Familienbesitz zur Verfügung stellte. Die Grundsteinlegung war dann auch schon am 6. Mai 1895. Die Bauphase dauerte etwa drei Jahre denn bereits am 16.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/07/FA3-Nr.-003-St.-Josefskirche-eingerüstet-um-1898.jpg"><img class="alignnone wp-image-89 size-large" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/07/FA3-Nr.-003-St.-Josefskirche-eingerüstet-um-1898-725x300.jpg" alt="" width="700" height="289" /></a></p>
<p>Die heutige Gemeinde St. Josef entstand durch Abtrennung der Pfarrei St. Kanstor am 29. Februar 1892. Ihr erster Pfarrer war Peter Ditscheid, der den Bauplatz für die Kirche aus seinem Familienbesitz zur Verfügung stellte. Die Grundsteinlegung war dann auch schon am 6. Mai 1895. Die Bauphase dauerte etwa drei Jahre denn bereits am 16. Mai 1898 wurde die Kirche dem christlich-liturgischen Zweck übergeben.</p>
<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/07/FA1-Josefskirche-um-1900.jpg"><img class="alignnone wp-image-10 size-large" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/07/FA1-Josefskirche-um-1900-725x300.jpg" alt="St. Josefkirche ca. 1900, [Quelle: Stadtarchiv, gemeinfrei]" width="700" height="289" /></a></p>
<p>Interessant am Datum der Erbauung ist, dass erst fünf Jahre nach Baubeginn der St. Josef-Kirche die Stadtbefestigung aufgegeben wird. Die engen Stadtgrenzen der preussischen Befestigungsanlage waren also längst nicht mehr ausreichend um das Wachstum der Bevölkerung und der Stadt aufzunehmen.</p>
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