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	<title>Schängel-Geschichten &#187; 1810-1819</title>
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		<title>Der Kastorbrunnen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 10:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[1812 führte Frankreich unter Herrschaft Napoleons Krieg gegen Russland. Da die Franzosen sich sehr siegessicher waren, wollten sie, noch während der Russlandoffensive, eine Siegessäule errichten lassen. Die Basis dessen, was die Siegessäule einmal werden sollte, kennen wir heute als den Brunnen vor der Basilika St. Kastor. Zu einer Siegessäule gehört natürlich auch eine Inschrift. Auf]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>1812 führte Frankreich unter Herrschaft Napoleons Krieg gegen Russland. Da die Franzosen sich sehr siegessicher waren, wollten sie, noch während der Russlandoffensive, eine Siegessäule errichten lassen. Die Basis dessen, was die Siegessäule einmal werden sollte, kennen wir heute als den Brunnen vor der <a title="Die Kastorkirche" href="http://www.schaengel-geschichten.de/die-kastorkirche/">Basilika St. Kastor</a>. Zu einer Siegessäule gehört natürlich auch eine Inschrift. Auf der, der Kirche zugewandten Seite ließen die Franzosen folgende Inschrift eingravieren: <em>&#8222;1812 zu Gedenken an den Rußlandfeldzug unter der Präfektur von Jules Doazan&#8220; </em>Nun kam es bekanntlich anders und Frankreich unterlag 1812 Russland. Als nun der russische General im gleichen Jahr diese Inschrift las, ließ er postwendend eine weitere Inschrift daruntersetzen: <em>&#8222;Gesehen und genehmigt durch unseren russischen Kommandanten von Koblenz&#8220;.</em></p>
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		<title>Die Schiffbrücke</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 10:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1810-1819]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Im 19. Jahrhundert wurde die preußische Festung ausgebaut. So gut sie Koblenz im Ernstfall geschützt hätte, so nachteilig waren ihre Standorte für die Transporte zwischen den einzelnen Festungsteilen. Zum einen waren es weite Wege, das größte Problem hieß aber Rhein. 1818 wurde schließlich beschlossen, eine Brücke über den Rhein zu bauen, die am 18. April 1819 eingeweit wurde. Sie bestand aus 36 Holzkähnen. die mit Planken auf 325 Metern überspannt waren und so eine befahrbare Überquerung über den Rhein ermöglichte. In der Mitte war es möglich, zwei bzw. drei Joche auszufahren, um Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen.</p>
<p>Die Brücke verlief zwischen dem Rheinufer etwa in Höhe des heutigen Pegelhäuschen nach Ehrenbreitstein. Damals mussten Privatpersonen für die Brückenüberquerung 2 Pfennig bezahlen, das Militär hingegen durfte ohne Brückengeld den Rhein überqueren.</p>
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