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	<title>Schängel-Geschichten &#187; 1800-1899</title>
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	<description>Lusdisch Kowelenzer Schängelsche mer sein.</description>
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		<title>Der Kastorbrunnen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 10:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[1812 führte Frankreich unter Herrschaft Napoleons Krieg gegen Russland. Da die Franzosen sich sehr siegessicher waren, wollten sie, noch während der Russlandoffensive, eine Siegessäule errichten lassen. Die Basis dessen, was die Siegessäule einmal werden sollte, kennen wir heute als den Brunnen vor der Basilika St. Kastor. Zu einer Siegessäule gehört natürlich auch eine Inschrift. Auf]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>1812 führte Frankreich unter Herrschaft Napoleons Krieg gegen Russland. Da die Franzosen sich sehr siegessicher waren, wollten sie, noch während der Russlandoffensive, eine Siegessäule errichten lassen. Die Basis dessen, was die Siegessäule einmal werden sollte, kennen wir heute als den Brunnen vor der <a title="Die Kastorkirche" href="http://www.schaengel-geschichten.de/die-kastorkirche/">Basilika St. Kastor</a>. Zu einer Siegessäule gehört natürlich auch eine Inschrift. Auf der, der Kirche zugewandten Seite ließen die Franzosen folgende Inschrift eingravieren: <em>&#8222;1812 zu Gedenken an den Rußlandfeldzug unter der Präfektur von Jules Doazan&#8220; </em>Nun kam es bekanntlich anders und Frankreich unterlag 1812 Russland. Als nun der russische General im gleichen Jahr diese Inschrift las, ließ er postwendend eine weitere Inschrift daruntersetzen: <em>&#8222;Gesehen und genehmigt durch unseren russischen Kommandanten von Koblenz&#8220;.</em></p>
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		<title>Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 08:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 1888, wenige Wochen nach dem Tod Kaiser Wilhems I. sollte ihm zu Ehren ein Denkmal im Deutschen Reich errichtet werden. Nachdem sich mehrere Städte hierfür beworben hatten, entschied schließlich sein Sohn, dass es Koblenz werden sollte und das Denkmal am Zufluss von Mosel und Rhein stehen sollte. Hier war eine vorgelagerte Sandbank mit]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1888, wenige Wochen nach dem Tod Kaiser Wilhems I. sollte ihm zu Ehren ein Denkmal im Deutschen Reich errichtet werden. Nachdem sich mehrere Städte hierfür beworben hatten, entschied schließlich sein Sohn, dass es Koblenz werden sollte und das Denkmal am Zufluss von Mosel und Rhein stehen sollte. Hier war eine vorgelagerte Sandbank mit einer Mole verbunden worden, um einen Nothafen zu schaffen. Dieser Hafen wurde kurzerhand zugeschüttet, um einen Standort zu schaffen. Geplant wurde ein Denkmal von insgesamt 37 Meter Höhe. Hiervon entfallen 14 Meter auf das Reiterstandbild. Am 31. August 1897 wurde unter Anwesenheit von Kaiser Wilhelm II. das Denkmal feierlich eingeweiht.</p>
<p>Im März 1945, als sich für Koblenz der Krieg dem Ende neigte, fiel schließlich das Reiterstandbild einer Granate zum Opfer. Das Denkmal kipte vorne über und krallte sich nur noch mit den Hufen ins Fundament. Nachdem es entfernt worden war, wurde der Kopf des Reiters im Mittelrhein aufbewahrt. Bis in die 1990er Jahre wehte auf dem Denkmal eine Deutschlandfahne.</p>

<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/das-kaiser-wilhelm-denkmal/prev_3422/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/prev_3422-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Reiterstandbild des Kaiser-Wilhelm-Denkmal April 1945 [Quelle: Landeshauptarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/das-kaiser-wilhelm-denkmal/fa1-kaiser-wilhelm-denkmal-am-deutschen-eck-1946/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA1-Kaiser-Wilhelm-Denkmal-am-Deutschen-Eck-1946-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kaiser-Wilhelm-Denkmal am Deutschen Eck 1946 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/das-kaiser-wilhelm-denkmal/kaiser-wilhelm-denkmal/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Kaiser-Wilhelm-Denkmal-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ansichtskarte Kaiser Wilhelm Denkmal [Quelle: Ingmar Flach]" /></a>

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		<title>Die Schiffbrücke</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 10:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im 19. Jahrhundert wurde die preußische Festung ausgebaut. So gut sie Koblenz im Ernstfall geschützt hätte, so nachteilig waren ihre Standorte für die Transporte zwischen den einzelnen Festungsteilen. Zum einen waren es weite Wege, das größte Problem hieß aber Rhein. 1818 wurde schließlich beschlossen, eine Brücke über den Rhein zu bauen, die am 18. April]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im 19. Jahrhundert wurde die preußische Festung ausgebaut. So gut sie Koblenz im Ernstfall geschützt hätte, so nachteilig waren ihre Standorte für die Transporte zwischen den einzelnen Festungsteilen. Zum einen waren es weite Wege, das größte Problem hieß aber Rhein. 1818 wurde schließlich beschlossen, eine Brücke über den Rhein zu bauen, die am 18. April 1819 eingeweit wurde. Sie bestand aus 36 Holzkähnen. die mit Planken auf 325 Metern überspannt waren und so eine befahrbare Überquerung über den Rhein ermöglichte. In der Mitte war es möglich, zwei bzw. drei Joche auszufahren, um Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen.</p>
<p>Die Brücke verlief zwischen dem Rheinufer etwa in Höhe des heutigen Pegelhäuschen nach Ehrenbreitstein. Damals mussten Privatpersonen für die Brückenüberquerung 2 Pfennig bezahlen, das Militär hingegen durfte ohne Brückengeld den Rhein überqueren.</p>
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		<title>Die Elektrisch wird elektrisch</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 07:46:46 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Im Januar 1899 wurde schließlich, nach langer Bauphase die erste Strecke der Koblenzer Straßenbahn elektisch betrieben. Bis Ende Juli 1900 waren schließlich alle Strecken mit Oberleitungen ausgestattet. Die Elektrisch war also geboren.</span></p>
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		<title>Die Elektrisch &#8211; Der Vorläufer rollt endlich</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 07:39:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es dauerte noch bis 1887, bis die erste Pferdebahn durch Koblenz rollte. Die offiziell erste Fahrt erfolgte am 28. Mai 1887 (sechs Tage vorher gab es aber schon mal eine Testfahrt). Natürlich konnten auch damals zwei Einzelpersonen nicht einfach das nötige Kleingeld mitbringen, um mal eben eine öffentliche Straßenbahn zu betreiben. So wurde zum 30.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es dauerte noch bis 1887, bis die erste Pferdebahn durch Koblenz rollte. Die offiziell erste Fahrt erfolgte am 28. Mai 1887 (sechs Tage vorher gab es aber schon mal eine Testfahrt). Natürlich konnten auch damals zwei Einzelpersonen nicht einfach das nötige Kleingeld mitbringen, um mal eben eine öffentliche Straßenbahn zu betreiben. So wurde zum 30. September 1886 die „Coblenzer Strassenbahn-Gesellschaft“ gegründet und deren Aktien verkauft, um Geld einzusammeln.</p>
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		<title>Die Elektrisch &#8211; wie alles begann</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2014 15:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht alles hat in Koblenz direkt mit der „Elektrisch“ angefangen. Im Jahre 1883 hatten sich zwei Unternehmer aus Köln Gedanken gemacht, in Koblenz eines für damalige Zeit recht innovatives Transportmittel, eine Pferdebahn, einzuführen. Was für Koblenz total modern war, war in anderen Städten ein alter Hut. Zu diesem Zeitpunkt hatten im deutschen Reich bereits 40]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alles hat in Koblenz direkt mit der „Elektrisch“ angefangen. Im Jahre 1883 hatten sich zwei Unternehmer aus Köln Gedanken gemacht, in Koblenz eines für damalige Zeit recht innovatives Transportmittel, eine Pferdebahn, einzuführen. Was für Koblenz total modern war, war in anderen Städten ein alter Hut. Zu diesem Zeitpunkt hatten im deutschen Reich bereits 40 Gemeinden ein solches &#8211; heute würden wir sagen ÖPNV.</p>
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		<title>Das alte Kaufhaus am Florinsmarkt um 1888</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2014 11:31:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Geschichte des alten Kaufhauses geht bis ins 15. Jahrhundert zurück. 1419 bis 1425 wurde das städtische Kauf- und Tanzhaus im spätgotischen Stil gebaut. Seinerzeit war es das einzige Haus, das die Stadtmauer zur Mosel hin überragte. Im Laufe der vergangenen fast 600 Jahre beherbergte das alte Kaufhaus eine ganze Reihe namhafter Koblenzer Institutionen. so]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte des alten Kaufhauses geht bis ins 15. Jahrhundert zurück. 1419 bis 1425 wurde das städtische Kauf- und Tanzhaus im spätgotischen Stil gebaut. Seinerzeit war es das einzige Haus, das die Stadtmauer zur Mosel hin überragte. Im Laufe der vergangenen fast 600 Jahre beherbergte das alte Kaufhaus eine ganze Reihe namhafter Koblenzer Institutionen. so zum Beispiel von 1674 bis 1794 das Rathaus von Koblenz, von 1871 bis 1907 die städtische Gewerbeschule, die ein Vorläufer des heutigen Eichendorff-Gymnasiums war und ab 1908 wurde die Sammlung des Kunstgewerbe- und Altertumsvereins dort ausgestellt. Diesen kennen wir heute als städtisches Museum, das im Kurfürstlichen Schloss untergebracht ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kirche St. Josef &#8211; Bauphase</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2014 06:03:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Die heutige Gemeinde St. Josef entstand durch Abtrennung der Pfarrei St. Kanstor am 29. Februar 1892. Ihr erster Pfarrer war Peter Ditscheid, der den Bauplatz für die Kirche aus seinem Familienbesitz zur Verfügung stellte. Die Grundsteinlegung war dann auch schon am 6. Mai 1895. Die Bauphase dauerte etwa drei Jahre denn bereits am 16.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/07/FA3-Nr.-003-St.-Josefskirche-eingerüstet-um-1898.jpg"><img class="alignnone wp-image-89 size-large" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/07/FA3-Nr.-003-St.-Josefskirche-eingerüstet-um-1898-725x300.jpg" alt="" width="700" height="289" /></a></p>
<p>Die heutige Gemeinde St. Josef entstand durch Abtrennung der Pfarrei St. Kanstor am 29. Februar 1892. Ihr erster Pfarrer war Peter Ditscheid, der den Bauplatz für die Kirche aus seinem Familienbesitz zur Verfügung stellte. Die Grundsteinlegung war dann auch schon am 6. Mai 1895. Die Bauphase dauerte etwa drei Jahre denn bereits am 16. Mai 1898 wurde die Kirche dem christlich-liturgischen Zweck übergeben.</p>
<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/07/FA1-Josefskirche-um-1900.jpg"><img class="alignnone wp-image-10 size-large" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/07/FA1-Josefskirche-um-1900-725x300.jpg" alt="St. Josefkirche ca. 1900, [Quelle: Stadtarchiv, gemeinfrei]" width="700" height="289" /></a></p>
<p>Interessant am Datum der Erbauung ist, dass erst fünf Jahre nach Baubeginn der St. Josef-Kirche die Stadtbefestigung aufgegeben wird. Die engen Stadtgrenzen der preussischen Befestigungsanlage waren also längst nicht mehr ausreichend um das Wachstum der Bevölkerung und der Stadt aufzunehmen.</p>
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