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	<title>Schängel-Geschichten &#187; 1950-1959</title>
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	<description>Lusdisch Kowelenzer Schängelsche mer sein.</description>
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		<title>Die Karmeliterkirche</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 11:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Karmeliterkirche in Koblenz gehörte zum Kloster der Kameliter in Koblenz. Am 31. Oktober 1658 wurde der Grundstein für den Gebäudekomplex gelegt.  1673 wurde das Kloster, die dazugehörende Kirche 1687 und der Kirchturm 1698 fertiggestellt. Die Karmeliterkirche war die einzige Barockkirche in Koblenz. Im Zuge der Säkularisierung Anfang des 19. Jahrhunderts musste der Orden Koblenz verlassen. Das]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Karmeliterkirche in Koblenz gehörte zum Kloster der Kameliter in Koblenz. Am 31. Oktober 1658 wurde der Grundstein für den Gebäudekomplex gelegt.  1673 wurde das Kloster, die dazugehörende Kirche 1687 und der Kirchturm 1698 fertiggestellt. Die Karmeliterkirche war die einzige Barockkirche in Koblenz. Im Zuge der Säkularisierung Anfang des 19. Jahrhunderts musste der Orden Koblenz verlassen. Das Kostergebäude wurde zu einem Gefängnis umfunktioniert und die Kirche wurde erst ein Proviantmagazin und später eine Schrotgießerei.<br />
Nach einem Brand 1849 verfügte Friedrich Wilhelm IV, dass die Karmeliterkirche wieder ihrer ursprünglichen Bestimmung übergeben werden sollte. Am 22. Dezember 1853 übergab er schließlich die Kirche schließlich an die katholische Militärgemeinde. Militärkirche blieb sie, auch wenn sie im Laufe der folgenden Jahrzehnte immer wieder den Eigentümer wechselte.<br />
Bei einem Luftangriff im Herbst 1944 wurde sie schließlich stark beschädigt. Da keine Sicherungsmaßnahmen eingeleitet wurden, verfiel die Ruine zusehends, bis sie schließlich 1954 endgültig abgerissen wurde. Auf dem Gelände stehen heute die Gebäude des Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr und das Landeshauptarchiv Koblenz. Der Name der Straße, Karmeliterstraße, erinnert heute noch an das einstige Kloster.</p>
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		<title>Dampfer Mainz</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 07:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1950-1959]]></category>
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		<description><![CDATA[Köln-Düsseldorfer Fähranleger kennt man in Koblenz. Eine Vorgängerreederei der KD, die Dampfschiffahrts-Gesellschaft für den Nieder- und Mittelrhein (DGNM), betrieb unter anderem die Schnellverbindung Köln-Mainz. Hierfür nutzte sie unter anderem den Raddampfer &#8222;Mainz&#8220;. Dieser erlangte am 12. Juni 1956 dramatische Berühmtheit, als er bei einem Wendemanöver in Höhe des Koblenzer Pegelhauses mit dem stromaufwärts fahrenden Gütermotorschiff]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Köln-Düsseldorfer Fähranleger kennt man in Koblenz. Eine Vorgängerreederei der KD, die Dampfschiffahrts-Gesellschaft für den Nieder- und Mittelrhein (DGNM), betrieb unter anderem die Schnellverbindung Köln-Mainz. Hierfür nutzte sie unter anderem den Raddampfer &#8222;Mainz&#8220;. Dieser erlangte am 12. Juni 1956 dramatische Berühmtheit, als er bei einem Wendemanöver in Höhe des Koblenzer Pegelhauses mit dem stromaufwärts fahrenden Gütermotorschiff Elise kollidierte. Bei Rheinkilometer 592,5, vor Neuendorf, sinkt er schließlich. Alle 91 Passagiere und 40 Besatzungsmitglieder können ohne Schaden von kleinen Booten und der Wasserschutzpolizei evakuiert werden. Da zu der Zeit der Rhein Hochwasser führt, reißen die Ankerketten und der Bug dreht sich Richtung Flussmitte. Dadurch bricht der Rumpf der Mainz in Höhe der Radkästen.</p>
<p>Nachdem der Dampfer Mainz gehoben wurde, wurde er nach Köln in eine Werft geschleppt, um ihn dort wieder instand zu setzen. Zur Saison ein Jahr später konnte die Mainz dann wieder ihren Fahrbetrieb aufnehmen. Bergung, Reparatur und Umbau kosteten damals 1,75 Mio DM. Ihre letzte Fahr machte die Mainz am 27. September 1980 und wurde schließlich im Oktober 1981 außer Dienst gestellt.</p>
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		<title>Neubau der Pfaffendorfer Brücke</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 22:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1950-1959]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen Ende des zweiten Weltkriegs wurde auch die Pfaffendorfer Brücke, wie alle Koblenzer Brücken von Wehrmachtseinheiten gesprengt. Es dauerte jedoch nicht lange, bis 1946 die Rheinüberquerung durch eine Behelfsbrücke wieder möglich war. Bis eine neue solide Brücke gebaut wurde, vergingen aber noch ein paar Jahre. Dies wurde erst Anfang der 1950er Jahre begonnen und 1953 schließlich]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen Ende des zweiten Weltkriegs wurde auch die Pfaffendorfer Brücke, wie alle Koblenzer Brücken von Wehrmachtseinheiten gesprengt. Es dauerte jedoch nicht lange, bis 1946 die Rheinüberquerung durch eine Behelfsbrücke wieder möglich war. Bis eine neue solide Brücke gebaut wurde, vergingen aber noch ein paar Jahre. Dies wurde erst Anfang der 1950er Jahre begonnen und 1953 schließlich vollendet.</p>
<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Bau-der-Pfaffendorfer-Brücke-1953.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-247" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Bau-der-Pfaffendorfer-Brücke-1953-725x300.jpg" alt="Bau der Pfaffendorfer Brücke 1953 [Quelle: Landeshauptarchiv Koblenz]" /></a>Das Bild zeigt Arbeiter während der Bauphase der Pfaffendorfer Brücke 1953. Im Zuge dieser Bauarbeiten wurde die Verkehrsführung des Friedrich-Ebert-Rings neugestaltet. Möglich war dies durch den Abriss der alten Festhalle von Koblenz und das Abtragen des Barbara-Denkmals.</p>
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		<title>Das Barbara-Denkmal</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 13:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1900-1909]]></category>
		<category><![CDATA[1950-1959]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmäler]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 1907 wurde am 6. Oktober das Barbara-Denkmal oder auch bekannt als Artellerie-Denkmal auf dem heutigen Friedrich-Ebert-Ring (damals Kaiser-Wilhelm-Ring genannt) eingeweiht. Die Initiative zum Bau ging auf die Veteranen des Rheinischen Feldartillerie-Regiments Nr. 8 zurück und sollte als Ehrenmal für der gefallenen Soldaten der Einigungskriege des 19. Jahrhunderts verstanden werden. Der Beschluss zum Bau]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_175" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/10/Barbaradenkmal-Artelleriedenkmal.jpg"><img class="wp-image-175 size-large" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/10/Barbaradenkmal-Artelleriedenkmal-725x300.jpg" alt="Barbara-Denkmal Koblenz [Quelle Ansichtskarte | Ingmar Flach]" width="700" height="289" /></a><p class="wp-caption-text">Barbara-Denkmal [Quelle Postkarte | Ingmar Flach]</p></div>Im Jahr 1907 wurde am 6. Oktober das Barbara-Denkmal oder auch bekannt als Artellerie-Denkmal auf dem heutigen Friedrich-Ebert-Ring (damals Kaiser-Wilhelm-Ring genannt) eingeweiht. Die Initiative zum Bau ging auf die Veteranen des Rheinischen Feldartillerie-Regiments Nr. 8 zurück und sollte als Ehrenmal für der gefallenen Soldaten der Einigungskriege des 19. Jahrhunderts verstanden werden. Der Beschluss zum Bau wurde schließlich am 22. November 1903 gefasst. Der Platz war nicht von ungefähr dort gewählt worden. Das östlichen Ende des Kaiser-Wilhelm-Rings, an dem Ort, wo das Denkmal stand, war unweit der ehemaligen Mainzertor-Kaserne, die im Jahr 1898 angetragen wurde. In dieser Kaserne war vor Abtragung der Kaserne das Rheinischen Feldartillerie-Regiments Nr. 8 stationiert.</p>
<p>Obwohl das Denkmal im Krieg nur gering beschädigt wurde, wurde es im Frühjahr 1956 entfernt. Dies hatte städtebauliche Gründe, die mit dem neuen Straßenverlauf des Friedrich-Ebert-Rings zu tun hatte.</p>
<p>Den Namen hat das Denkmal, weil als Hauptfigur die Heilige Barbara abgebildet ist, die auch Schutzpatronin aller Artilleristen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wartesälchen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 08:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 2014 ziert den Friedrich-Ebert-Ring das Wartesälchen. Der ehemalige Verkaufspavillon für Tabakwaren ist nun kulinarische Anlaufstelle für alle, die zwischen der Oberen Löhrstraße und der Altstadt über den Friedrich-Ebert-Ring müssen. Der Pavillion wurde 1950 vom Architekten Otto Schönhagen gebaut und zählt heute zu den offiziellen Kulturdenkmälern der Stadt Koblenz.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/10/Wartesälchen-Friedrich-Ebert-Ring2014-1000.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-164" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/10/Wartesälchen-Friedrich-Ebert-Ring2014-1000-725x300.jpg" alt="Wartesälchen Friedrich-Ebert-Ring [Quelle: Ingmar Flach]" /></a>Seit 2014 ziert den Friedrich-Ebert-Ring das Wartesälchen. Der ehemalige Verkaufspavillon für Tabakwaren ist nun kulinarische Anlaufstelle für alle, die zwischen der Oberen Löhrstraße und der Altstadt über den Friedrich-Ebert-Ring müssen. Der Pavillion wurde 1950 vom Architekten Otto Schönhagen gebaut und zählt heute zu den offiziellen Kulturdenkmälern der Stadt Koblenz.</p>
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		<title>Rhein-Mosel-Halle</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2014 11:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rhein-Mosel-Halle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Städtische Festhalle hat leider den Krieg nicht überstanden. Die Schäden waren zwar nicht so groß, dass sie nicht wieder aufbaubar gewesen wäre, man entschied sich aber wegen der neuen Verkehrsführung des heutigen Friedrich-Ebert-Rings dazu, die Festhalle abzureißen. In den 1950er Jahren gab es dann erste Planungen wieder eine solche Halle zu errichten. Der Bauplatz]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/09/Rhein-Mosel-Halle.jpg"><img class="alignnone wp-image-116 size-large" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/09/Rhein-Mosel-Halle-725x300.jpg" alt="Schängel-Geschichten Rhein-Mosel-Halle [Quelle: Ingmar Flach]" width="700" height="289" /></a>Die Städtische Festhalle hat leider den Krieg nicht überstanden. Die Schäden waren zwar nicht so groß, dass sie nicht wieder aufbaubar gewesen wäre, man entschied sich aber wegen der neuen Verkehrsführung des heutigen Friedrich-Ebert-Rings dazu, die Festhalle abzureißen. In den 1950er Jahren gab es dann erste Planungen wieder eine solche Halle zu errichten. Der Bauplatz hierfür befand sich einige Meter vom ursprünglichen Standort entfernt. Geprägt durch die formale Architektur der 1950er Jahre entstand das Konzept der viergeschossigen Kubushalle. Am 2. Oktober 1959 begannen die Bauarbeiten. Schließlich erfolgte die Einweihung unter dem Namen Rhein-Mosel-Halle am 29. Dezember 1962.</p>
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		<title>Fort Asterstein 1971</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2014 11:47:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Militärische Bauten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fort Asterstein, so wie wir es heute kennen ist nur noch ein Rest der ursprünglichen Fortanlage und war Teil der preußischen Festung Koblenz. In den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde das Fort bedingt durch den Versailler Vertrag teilweise geschliffen, bis auf den Teil, den wir heute noch kennen, das sog. Reduit. Nach dem]]></description>
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<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/asterstein-1971/fa-1-fort-asterstein-1971-bild-1/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/07/FA-1-Fort-Asterstein-1971-Bild-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fort Asterstein, [Quelle: Stadtarchiv, gemeinfrei]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/asterstein-1971/fa-1-fort-asterstein-1971-bild-2/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/07/FA-1-Fort-Asterstein-1971-Bild-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fort Asterstein, [Quelle: Stadtarchiv, gemeinfrei]" /></a>

<p>Das Fort Asterstein, so wie wir es heute kennen ist nur noch ein Rest der ursprünglichen Fortanlage und war Teil der preußischen Festung Koblenz. In den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde das Fort bedingt durch den Versailler Vertrag teilweise geschliffen, bis auf den Teil, den wir heute noch kennen, das sog. Reduit. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde von 1945-1951 die Rhein-Zeitung in den Räumlichkeiten produziert. Da ab 1941 in den Räumen des Forts die Nationazeitung produziert wurde, war die Produktion entsprechend einfach aufzunehmen.. Erbaut wurde das Fort zwischen 1819 und 1826 und erstmals 1830 mit Truppen besetzt. Es bildete das Hauptwerk des Verteidigungssystems Pfaffendorfer Höhe. Seinen Namen hat das Fort, wie auch der später entstehende Ortsteil vom preußischen General Ernst Ludwig von Aster.</p>
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