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	<title>Schängel-Geschichten &#187; Orte</title>
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		<title>Der Schängelbrunnen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2014 09:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu Ehren aller Schängel hat Josef Cornelius zum Karneval 1914 ein kleines Gedicht geschrieben, Dat Cowelenzer Schängelche, das von Carl Wilhelm Kraehmer vertont wurde. Die Hymne über alle Koblenzer kennen wir heute bestens. Jupp Flohr war 1939 der letzte Karnevalsprinz vor dem zweiten Weltkrieg. Er setzte sich auch dafür ein, Josef Cornelius zu Ehren einen Schängelbrunnen zu]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Ehren aller Schängel hat Josef Cornelius zum Karneval 1914 ein kleines Gedicht geschrieben, <em>Dat Cowelenzer Schängelche, </em>das von Carl Wilhelm Kraehmer vertont wurde. Die Hymne über alle Koblenzer kennen wir heute bestens.</p>
<p>Jupp Flohr war 1939 der letzte Karnevalsprinz vor dem zweiten Weltkrieg. Er setzte sich auch dafür ein, Josef Cornelius zu Ehren einen Schängelbrunnen zu errichten. Gesagt, getan, am 16. Mai 1941 wurde der Brunnen schließlich auf dem heutigen Willy-Hörter-Platz eingeweiht. Modell für den Mayener Bildhauer Carl Burger stand übrigens der damals zwölfjährige Rudolf Dany aus Mayen.</p>
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		<title>Die Karmeliterkirche</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 11:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Karmeliterkirche in Koblenz gehörte zum Kloster der Kameliter in Koblenz. Am 31. Oktober 1658 wurde der Grundstein für den Gebäudekomplex gelegt.  1673 wurde das Kloster, die dazugehörende Kirche 1687 und der Kirchturm 1698 fertiggestellt. Die Karmeliterkirche war die einzige Barockkirche in Koblenz. Im Zuge der Säkularisierung Anfang des 19. Jahrhunderts musste der Orden Koblenz verlassen. Das]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Karmeliterkirche in Koblenz gehörte zum Kloster der Kameliter in Koblenz. Am 31. Oktober 1658 wurde der Grundstein für den Gebäudekomplex gelegt.  1673 wurde das Kloster, die dazugehörende Kirche 1687 und der Kirchturm 1698 fertiggestellt. Die Karmeliterkirche war die einzige Barockkirche in Koblenz. Im Zuge der Säkularisierung Anfang des 19. Jahrhunderts musste der Orden Koblenz verlassen. Das Kostergebäude wurde zu einem Gefängnis umfunktioniert und die Kirche wurde erst ein Proviantmagazin und später eine Schrotgießerei.<br />
Nach einem Brand 1849 verfügte Friedrich Wilhelm IV, dass die Karmeliterkirche wieder ihrer ursprünglichen Bestimmung übergeben werden sollte. Am 22. Dezember 1853 übergab er schließlich die Kirche schließlich an die katholische Militärgemeinde. Militärkirche blieb sie, auch wenn sie im Laufe der folgenden Jahrzehnte immer wieder den Eigentümer wechselte.<br />
Bei einem Luftangriff im Herbst 1944 wurde sie schließlich stark beschädigt. Da keine Sicherungsmaßnahmen eingeleitet wurden, verfiel die Ruine zusehends, bis sie schließlich 1954 endgültig abgerissen wurde. Auf dem Gelände stehen heute die Gebäude des Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr und das Landeshauptarchiv Koblenz. Der Name der Straße, Karmeliterstraße, erinnert heute noch an das einstige Kloster.</p>
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		<title>Der Zentralplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 11:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zentrum des Bildes sieht das heutige C&#38;A-Gebäude mit der davor verlaufenden Görgenstraße. Am unteren Bildrand erkennt man noch Überreste der alten Stadtmauer, die Koblenz bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts umschlossen hat. In den 1960er Jahren steht Koblenz vor einem Aufbruch. Stadt wird größer und große Einzelhändler suchen Platz, um sich auszubreiten. Da spielt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/prev_262931.jpg"><img class="alignnone wp-image-377 size-medium" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/prev_262931-350x150.jpg" alt="Zentralplatz mit alter Stadtmauer 1961 [Quelle: Landeshauptarchiv Koblenz]" width="300" height="128" /></a>Im Zentrum des Bildes sieht das heutige C&amp;A-Gebäude mit der davor verlaufenden Görgenstraße. Am unteren Bildrand erkennt man noch Überreste der alten Stadtmauer, die Koblenz bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts umschlossen hat. In den 1960er Jahren steht Koblenz vor einem Aufbruch. Stadt wird größer und große Einzelhändler suchen Platz, um sich auszubreiten. Da spielt Stadtgeschichte eine untergeordnete Rolle. Deshalb wird am 30.11.1962 einstimmig im Stadtrat beschlossen, die Reste der Stadtmauer komplett abzureißen.</p>
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		<title>Der Kastorbrunnen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 10:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[1812 führte Frankreich unter Herrschaft Napoleons Krieg gegen Russland. Da die Franzosen sich sehr siegessicher waren, wollten sie, noch während der Russlandoffensive, eine Siegessäule errichten lassen. Die Basis dessen, was die Siegessäule einmal werden sollte, kennen wir heute als den Brunnen vor der Basilika St. Kastor. Zu einer Siegessäule gehört natürlich auch eine Inschrift. Auf]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>1812 führte Frankreich unter Herrschaft Napoleons Krieg gegen Russland. Da die Franzosen sich sehr siegessicher waren, wollten sie, noch während der Russlandoffensive, eine Siegessäule errichten lassen. Die Basis dessen, was die Siegessäule einmal werden sollte, kennen wir heute als den Brunnen vor der <a title="Die Kastorkirche" href="http://www.schaengel-geschichten.de/die-kastorkirche/">Basilika St. Kastor</a>. Zu einer Siegessäule gehört natürlich auch eine Inschrift. Auf der, der Kirche zugewandten Seite ließen die Franzosen folgende Inschrift eingravieren: <em>&#8222;1812 zu Gedenken an den Rußlandfeldzug unter der Präfektur von Jules Doazan&#8220; </em>Nun kam es bekanntlich anders und Frankreich unterlag 1812 Russland. Als nun der russische General im gleichen Jahr diese Inschrift las, ließ er postwendend eine weitere Inschrift daruntersetzen: <em>&#8222;Gesehen und genehmigt durch unseren russischen Kommandanten von Koblenz&#8220;.</em></p>
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		<title>Die Seilbahn</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2014 10:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast schon ist sie nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken, die Seilbahn. Errichtet wurde sie im Vorfeld zur Bundesgartenschau 2011. Sie sollte eine zusätzliche Attraktion für die bevorstehende Großveranstaltung und eine umweltfreundliche Verkehrsalternative sein. Bereits die BUGA 1957 in Köln hatte ein ähnliches Problem, das Verbinden weit entfernter BUGA-Bereiche links und rechts des Rheins. In]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fast schon ist sie nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken, die Seilbahn. Errichtet wurde sie im Vorfeld zur Bundesgartenschau 2011. Sie sollte eine zusätzliche Attraktion für die bevorstehende Großveranstaltung und eine umweltfreundliche Verkehrsalternative sein. Bereits die BUGA 1957 in Köln hatte ein ähnliches Problem, das Verbinden weit entfernter BUGA-Bereiche links und rechts des Rheins. In Koblenz verbindet die Seilbahn das linksrheinische Rheinufer etwa in Höhe der <a title="Die Kastorkirche" href="http://www.schaengel-geschichten.de/die-kastorkirche/">Basilika St. Kastor</a> und das Festungsplateau der Festung Ehrenbreitstein.</p>
<p>Baubeginn war der 15. April 2009 und offiziell eingeweiht wurde sie am 2. Juli 2010. Seit dem wurde sie während der Sommermonate, bis zur offiziellen Inbetriebnahme zur BUGA-Eröffnung am 15. April 2011, schon regulär in Betrieb genommen, mit großem Erfolg. 180.000 Personen sind zwischen Anfang Juli 2010 und Anfang Oktober 2010 mit der Seilbahn befördert. Mit einer maximalen Kapazität von 7600 Personen ist die Seilbahn Koblenz weltweit einmalig.</p>
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		<title>Das Wahrschauhäuschen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 09:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unmittelbar am Rhein gelegen steht in Pfaffendorf ein unscheinbares kleines rotes Backsteinhäuschen, das sog. Wahrschauhäuschen. Seine Bedeutung hängt mit der alten zwischen 1907 bis 1945 errichteten Schiffbrücke oder Pontonbrücke zusammen. Diese ermöglichte zwar die ungehinderte Überquerung des Rhein,  blockierte ihn aber auch gleichzeitig für die Schifffahrt. Damit Schiffe die Brücke passieren konnten, mussten einzelne Bereiche ausgeklappt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unmittelbar am Rhein gelegen steht in Pfaffendorf ein unscheinbares kleines rotes Backsteinhäuschen, das sog. Wahrschauhäuschen. Seine Bedeutung hängt mit der alten zwischen 1907 bis 1945 errichteten <a title="Die Schiffbrücke" href="http://www.schaengel-geschichten.de/die-schiffbruecke/">Schiffbrücke</a> oder Pontonbrücke zusammen. Diese ermöglichte zwar die ungehinderte Überquerung des Rhein,  blockierte ihn aber auch gleichzeitig für die Schifffahrt. Damit Schiffe die Brücke passieren konnten, mussten einzelne Bereiche ausgeklappt werden. Da dies Vorlaufzeit benötigte, war das Wahrschauhäuschen gebaut worden, um über flussabwärts fahrende Schiffen per Telefon zu informieren. Den Schiffen wurde per Flaggensignal angezeigt, ob die Brücke offen oder geschlossen war. Wahschauen bedeutet übrigens bei Seeleuten soviel wie &#8218;warnen&#8216; oder &#8218;instruieren&#8216;.</p>
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		<title>Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 08:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 1888, wenige Wochen nach dem Tod Kaiser Wilhems I. sollte ihm zu Ehren ein Denkmal im Deutschen Reich errichtet werden. Nachdem sich mehrere Städte hierfür beworben hatten, entschied schließlich sein Sohn, dass es Koblenz werden sollte und das Denkmal am Zufluss von Mosel und Rhein stehen sollte. Hier war eine vorgelagerte Sandbank mit]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1888, wenige Wochen nach dem Tod Kaiser Wilhems I. sollte ihm zu Ehren ein Denkmal im Deutschen Reich errichtet werden. Nachdem sich mehrere Städte hierfür beworben hatten, entschied schließlich sein Sohn, dass es Koblenz werden sollte und das Denkmal am Zufluss von Mosel und Rhein stehen sollte. Hier war eine vorgelagerte Sandbank mit einer Mole verbunden worden, um einen Nothafen zu schaffen. Dieser Hafen wurde kurzerhand zugeschüttet, um einen Standort zu schaffen. Geplant wurde ein Denkmal von insgesamt 37 Meter Höhe. Hiervon entfallen 14 Meter auf das Reiterstandbild. Am 31. August 1897 wurde unter Anwesenheit von Kaiser Wilhelm II. das Denkmal feierlich eingeweiht.</p>
<p>Im März 1945, als sich für Koblenz der Krieg dem Ende neigte, fiel schließlich das Reiterstandbild einer Granate zum Opfer. Das Denkmal kipte vorne über und krallte sich nur noch mit den Hufen ins Fundament. Nachdem es entfernt worden war, wurde der Kopf des Reiters im Mittelrhein aufbewahrt. Bis in die 1990er Jahre wehte auf dem Denkmal eine Deutschlandfahne.</p>

<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/das-kaiser-wilhelm-denkmal/prev_3422/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/prev_3422-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Reiterstandbild des Kaiser-Wilhelm-Denkmal April 1945 [Quelle: Landeshauptarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/das-kaiser-wilhelm-denkmal/fa1-kaiser-wilhelm-denkmal-am-deutschen-eck-1946/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA1-Kaiser-Wilhelm-Denkmal-am-Deutschen-Eck-1946-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kaiser-Wilhelm-Denkmal am Deutschen Eck 1946 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/das-kaiser-wilhelm-denkmal/kaiser-wilhelm-denkmal/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Kaiser-Wilhelm-Denkmal-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ansichtskarte Kaiser Wilhelm Denkmal [Quelle: Ingmar Flach]" /></a>

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		<title>Die Schiffbrücke</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 10:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im 19. Jahrhundert wurde die preußische Festung ausgebaut. So gut sie Koblenz im Ernstfall geschützt hätte, so nachteilig waren ihre Standorte für die Transporte zwischen den einzelnen Festungsteilen. Zum einen waren es weite Wege, das größte Problem hieß aber Rhein. 1818 wurde schließlich beschlossen, eine Brücke über den Rhein zu bauen, die am 18. April]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im 19. Jahrhundert wurde die preußische Festung ausgebaut. So gut sie Koblenz im Ernstfall geschützt hätte, so nachteilig waren ihre Standorte für die Transporte zwischen den einzelnen Festungsteilen. Zum einen waren es weite Wege, das größte Problem hieß aber Rhein. 1818 wurde schließlich beschlossen, eine Brücke über den Rhein zu bauen, die am 18. April 1819 eingeweit wurde. Sie bestand aus 36 Holzkähnen. die mit Planken auf 325 Metern überspannt waren und so eine befahrbare Überquerung über den Rhein ermöglichte. In der Mitte war es möglich, zwei bzw. drei Joche auszufahren, um Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen.</p>
<p>Die Brücke verlief zwischen dem Rheinufer etwa in Höhe des heutigen Pegelhäuschen nach Ehrenbreitstein. Damals mussten Privatpersonen für die Brückenüberquerung 2 Pfennig bezahlen, das Militär hingegen durfte ohne Brückengeld den Rhein überqueren.</p>
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		<title>Schloss Stolzenfels</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 08:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[1940-1949]]></category>
		<category><![CDATA[2014]]></category>
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		<description><![CDATA[Schloss Stolzenfels geht, in der Form, wie wir es heute kennen, auf die Jahre 1836 bis 1842 zurück. Damals ließ Friedrich Wilhelm IV. ein klassizistisches Schloss errichten, an einer Stelle, an die Ruine der Burg Stolzenfels stand. Friedrich Wilhelm legte wert darauf, dass die Ruine in den Neubau des Schlosses integriert wurde. Am 14. September]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schloss Stolzenfels geht, in der Form, wie wir es heute kennen, auf die Jahre 1836 bis 1842 zurück. Damals ließ Friedrich Wilhelm IV. ein klassizistisches Schloss errichten, an einer Stelle, an die Ruine der Burg Stolzenfels stand. Friedrich Wilhelm legte wert darauf, dass die Ruine in den Neubau des Schlosses integriert wurde. Am 14. September 1842 bezog er schließlich sein Schloss. Die Schlossgärten wurden damals geplant und angelegt unter der Leitung von Peter Joseph Lenné, der ebenfalls für die Gestaltung der Festungsanlagen und der Rheinanlagen zuständig war.</p>
<p>2014 ist seit langem das Schloss Stolzenfels einmal wieder ohne Einrüstung und im Dunkeln angestrahlt zu sehen.</p>

<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/ak-sammlung-stolzenfels-um-1920/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/AK-Sammlung-Stolzenfels-um-1920-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ansichtskarte Schloss Stolzenfels ca. 1920 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/schloss-stolzenfels/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Schloß-Stolzenfels-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ansichtskarte Schloss Stolzenfels [Quelle Ingmar Flach]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/ak-sammlung-stolzenfels-vor-1970/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/AK-Sammlung-Stolzenfels-vor-1970-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ansichtskarte Schloss Stolzenfels ca. 1970 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/fa1-kapellen-mit-schloss-stolzenfels-vor-1909/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA1-Kapellen-mit-Schloss-Stolzenfels-vor-1909-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schloss Stolzenfels ca. 1909 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>

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		<title>Das Flugfeld</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2014 09:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1910-1919]]></category>
		<category><![CDATA[1960-1969]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Stadtbild und insbesondere Straßennamen von Koblenz geben oft Aufschluss über vergangene Zeiten. So auch die Straße auf der Karthause Am Flugfeld. Denn genau dort dort, wo heute Hochhäuser stehen gab es zwischen 1913 und 1965 einen kleinen Flugplatz. Ursprünglich war es nicht mehr als eine große Rasenfläche mit nicht mehr als ein paar Baracken,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Stadtbild und insbesondere Straßennamen von Koblenz geben oft Aufschluss über vergangene Zeiten. So auch die Straße auf der Karthause<em> Am Flugfeld</em>. Denn genau dort dort, wo heute Hochhäuser stehen gab es zwischen 1913 und 1965 einen kleinen Flugplatz. Ursprünglich war es nicht mehr als eine große Rasenfläche mit nicht mehr als ein paar Baracken, was sich im Lauf der Zeit aber änderte. Die offizielle Eröffnung fand vom 10. &#8211; 17. Mai 1913 statt. Koblenz diente damals als Etappenziel des Prinz-Heinrich-Flugs, einem Zuverlässigkeits-Wettbewerb für Militärflugzeuge zwischen 1911 und 1914.</p>
<p>Im Laufe der Zeit wurde der Flugplatz weiter ausgebaut und ab 1934 für reguläre Passgier- und Frachtflüge genutzt. Darüber hinaus fanden auf dem Koblenzer Flugfeld regelmäßig Flugtage statt. Im ersten und zweiten Weltkrieg wurde dann Koblenz auch als Stützpunk Deutsche Lufteinheiten genutzt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde erst wieder 1951 der Segelflug und 1955 der Motorsport- und Reiseflug in Deutschland erlaubt, sodass der Koblenzer Flugfeld wieder zivil genutzt werden konnte. 1965 wurde schließlich der Flugplatz geschlossen, da die Stadt Koblenz die Fläche als Wohnraum nutzen wollte.</p>
<p>&nbsp;</p>

<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/das-flugfeld/fa-2-3957-flugplatz-karthause-um-1960/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA-2-3957-Flugplatz-Karthause-um-1960-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Flugplatz auf der Karthause ca 1960 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/das-flugfeld/fa1-flugplatz-karthause-luftbild-1963-02/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA1-Flugplatz-Karthause-Luftbild-1963-02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Flugplatz Koblenz Karthause ca 1963 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/das-flugfeld/fa1-flugplatz-karthause-luftbild-1963-01/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA1-Flugplatz-Karthause-Luftbild-1963-01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Flugplatz auf der Karthause 1963 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>

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