<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schängel-Geschichten &#187; Gebäude</title>
	<atom:link href="http://www.schaengel-geschichten.de/category/orte/gebaeude/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.schaengel-geschichten.de</link>
	<description>Lusdisch Kowelenzer Schängelsche mer sein.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Feb 2024 09:20:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.1.42</generator>
	<item>
		<title>Die Karmeliterkirche</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/die-karmeliterkirche/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/die-karmeliterkirche/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 11:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1600-1699]]></category>
		<category><![CDATA[1940-1949]]></category>
		<category><![CDATA[1950-1959]]></category>
		<category><![CDATA[Karmeliterkirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=379</guid>
		<description><![CDATA[Die Karmeliterkirche in Koblenz gehörte zum Kloster der Kameliter in Koblenz. Am 31. Oktober 1658 wurde der Grundstein für den Gebäudekomplex gelegt.  1673 wurde das Kloster, die dazugehörende Kirche 1687 und der Kirchturm 1698 fertiggestellt. Die Karmeliterkirche war die einzige Barockkirche in Koblenz. Im Zuge der Säkularisierung Anfang des 19. Jahrhunderts musste der Orden Koblenz verlassen. Das]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Karmeliterkirche in Koblenz gehörte zum Kloster der Kameliter in Koblenz. Am 31. Oktober 1658 wurde der Grundstein für den Gebäudekomplex gelegt.  1673 wurde das Kloster, die dazugehörende Kirche 1687 und der Kirchturm 1698 fertiggestellt. Die Karmeliterkirche war die einzige Barockkirche in Koblenz. Im Zuge der Säkularisierung Anfang des 19. Jahrhunderts musste der Orden Koblenz verlassen. Das Kostergebäude wurde zu einem Gefängnis umfunktioniert und die Kirche wurde erst ein Proviantmagazin und später eine Schrotgießerei.<br />
Nach einem Brand 1849 verfügte Friedrich Wilhelm IV, dass die Karmeliterkirche wieder ihrer ursprünglichen Bestimmung übergeben werden sollte. Am 22. Dezember 1853 übergab er schließlich die Kirche schließlich an die katholische Militärgemeinde. Militärkirche blieb sie, auch wenn sie im Laufe der folgenden Jahrzehnte immer wieder den Eigentümer wechselte.<br />
Bei einem Luftangriff im Herbst 1944 wurde sie schließlich stark beschädigt. Da keine Sicherungsmaßnahmen eingeleitet wurden, verfiel die Ruine zusehends, bis sie schließlich 1954 endgültig abgerissen wurde. Auf dem Gelände stehen heute die Gebäude des Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr und das Landeshauptarchiv Koblenz. Der Name der Straße, Karmeliterstraße, erinnert heute noch an das einstige Kloster.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/die-karmeliterkirche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Wahrschauhäuschen</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/das-wahrschauhaeuschen/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/das-wahrschauhaeuschen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 09:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1900-1909]]></category>
		<category><![CDATA[1940-1949]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffahrt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=367</guid>
		<description><![CDATA[Unmittelbar am Rhein gelegen steht in Pfaffendorf ein unscheinbares kleines rotes Backsteinhäuschen, das sog. Wahrschauhäuschen. Seine Bedeutung hängt mit der alten zwischen 1907 bis 1945 errichteten Schiffbrücke oder Pontonbrücke zusammen. Diese ermöglichte zwar die ungehinderte Überquerung des Rhein,  blockierte ihn aber auch gleichzeitig für die Schifffahrt. Damit Schiffe die Brücke passieren konnten, mussten einzelne Bereiche ausgeklappt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unmittelbar am Rhein gelegen steht in Pfaffendorf ein unscheinbares kleines rotes Backsteinhäuschen, das sog. Wahrschauhäuschen. Seine Bedeutung hängt mit der alten zwischen 1907 bis 1945 errichteten <a title="Die Schiffbrücke" href="http://www.schaengel-geschichten.de/die-schiffbruecke/">Schiffbrücke</a> oder Pontonbrücke zusammen. Diese ermöglichte zwar die ungehinderte Überquerung des Rhein,  blockierte ihn aber auch gleichzeitig für die Schifffahrt. Damit Schiffe die Brücke passieren konnten, mussten einzelne Bereiche ausgeklappt werden. Da dies Vorlaufzeit benötigte, war das Wahrschauhäuschen gebaut worden, um über flussabwärts fahrende Schiffen per Telefon zu informieren. Den Schiffen wurde per Flaggensignal angezeigt, ob die Brücke offen oder geschlossen war. Wahschauen bedeutet übrigens bei Seeleuten soviel wie &#8218;warnen&#8216; oder &#8218;instruieren&#8216;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/das-wahrschauhaeuschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schloss Stolzenfels</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 08:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1930-1939]]></category>
		<category><![CDATA[1940-1949]]></category>
		<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturdenkmäler]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss Stolzenfels]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=352</guid>
		<description><![CDATA[Schloss Stolzenfels geht, in der Form, wie wir es heute kennen, auf die Jahre 1836 bis 1842 zurück. Damals ließ Friedrich Wilhelm IV. ein klassizistisches Schloss errichten, an einer Stelle, an die Ruine der Burg Stolzenfels stand. Friedrich Wilhelm legte wert darauf, dass die Ruine in den Neubau des Schlosses integriert wurde. Am 14. September]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schloss Stolzenfels geht, in der Form, wie wir es heute kennen, auf die Jahre 1836 bis 1842 zurück. Damals ließ Friedrich Wilhelm IV. ein klassizistisches Schloss errichten, an einer Stelle, an die Ruine der Burg Stolzenfels stand. Friedrich Wilhelm legte wert darauf, dass die Ruine in den Neubau des Schlosses integriert wurde. Am 14. September 1842 bezog er schließlich sein Schloss. Die Schlossgärten wurden damals geplant und angelegt unter der Leitung von Peter Joseph Lenné, der ebenfalls für die Gestaltung der Festungsanlagen und der Rheinanlagen zuständig war.</p>
<p>2014 ist seit langem das Schloss Stolzenfels einmal wieder ohne Einrüstung und im Dunkeln angestrahlt zu sehen.</p>

<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/fa1-kapellen-mit-schloss-stolzenfels-vor-1909/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA1-Kapellen-mit-Schloss-Stolzenfels-vor-1909-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schloss Stolzenfels ca. 1909 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/ak-sammlung-stolzenfels-vor-1970/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/AK-Sammlung-Stolzenfels-vor-1970-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ansichtskarte Schloss Stolzenfels ca. 1970 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/ak-sammlung-stolzenfels-um-1920/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/AK-Sammlung-Stolzenfels-um-1920-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ansichtskarte Schloss Stolzenfels ca. 1920 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/schloss-stolzenfels/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Schloß-Stolzenfels-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ansichtskarte Schloss Stolzenfels [Quelle Ingmar Flach]" /></a>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Kastorkirche</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/die-kastorkirche/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/die-kastorkirche/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 22:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[-999]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchen]]></category>
		<category><![CDATA[St. Kastor]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=253</guid>
		<description><![CDATA[Ganz offiziell heißt die älteste Kirche Koblenz&#8216; Basilika St. Kastor. Ihre Ursprünge gehen auf den 12. November 836, den Tag ihrer Weihe zurück und wurde von dem Trierer Erzbischof Hetti initiiert und von Kaiser Ludwigs dem Frommen unterstützt. Die Lage der Basilika ist in zweierlei Aspekten interessant. Zum einen lag ihr Standort zum Zeitpunkt ihrer Erbauung]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz offiziell heißt die älteste Kirche Koblenz&#8216; Basilika St. Kastor. Ihre Ursprünge gehen auf den 12. November 836, den Tag ihrer Weihe zurück und wurde von dem Trierer Erzbischof Hetti initiiert und von Kaiser Ludwigs dem Frommen unterstützt. Die Lage der Basilika ist in zweierlei Aspekten interessant. Zum einen lag ihr Standort zum Zeitpunkt ihrer Erbauung außerhalb der Stadtgrenzen von Koblenz und war dadurch auch nicht durch die Stadtmauern geschützt. Zum Anderen konnte im November 2008 in direkter Nachbarschaft zur Kirche erstmals der archäologische Beweis erbracht werden, dass in Koblenz früher Römer siedelten. Im Zuge der Baumaßnahmen für die Bundesgartenschau 2011 konnten Überreste eines römischen Kastells ausgegraben werden, die letztendlich den Beweis für eine frührömische Siedlung in Koblenz erbrachte.</p>
<p>Im zweiten Weltkrieg wurde die Kirche und vor allem die Türme schwer beschädigt. Trotz schwerer Zeit begannen die Koblenzer ihre Kastorkirche &#8211; damals war sie noch nicht Basilica minor &#8211; wieder aufzubauen &#8211; auch die beiden Türme mit Wetterhahn. In Koblenz erzählt man sich, dass der Kopf des alten Reiterstandbilds vom Deutschen Eck, das von den Amerikanern für Zielübungen benutzt wurde, von vier findigen Koblenzern im Keller der Kastorkirche versteckt wurde. Nun brauchte man Kupferblech für die Wetterhähne und erinnerte sich an den Kaiserkopf im Keller. Angeblich sollen die beiden Wetterhähne auf der Basilika St. Kastor aus Teilen des alten Reiterstandbilds gefertigt worden sein.</p>

<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/die-kastorkirche/fa-1-kastorkirche-1888/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA-1-Kastorkirche-1888-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kastorkirche ca 1888 [Quelle: Stadtarchiv]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/die-kastorkirche/fa-1-kastorkirche-1907/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA-1-Kastorkirche-1907-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kastorkirche ca 1907 [Quelle: Stadtarchiv]" /></a>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/die-kastorkirche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das kurfürstliche Schloss</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/das-kurfuerstliche-schloss/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/das-kurfuerstliche-schloss/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 11:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1700-1799]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Kurfürstliches Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=249</guid>
		<description><![CDATA[Der letzte Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Clemens Wenzeslaus von Sachsen gab im 1777 den Auftrag, das kurfürstliche Schloss zu bauen. Seine bisherige Residenz, das Schloss Philippsburg in Ehrenbreitstein war damals renovierungsbedürftig und erschien dem Kurfürsten auch nicht mehr angemessen. Am 23. November 1786 bezogen der Clemens Wenzeslaus und seine Schwester der Schloss. Im Lauf der]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA1-Separatisten-vor-dem-Kurfürstlichen-Schloss-Oktober-1923.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-250" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA1-Separatisten-vor-dem-Kurfürstlichen-Schloss-Oktober-1923-725x300.jpg" alt="Das Kurfürstliche Schloss Koblenz mit einer Gruppe Separatisten im Jahr 1923. [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>Der letzte Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Clemens Wenzeslaus von Sachsen gab im 1777 den Auftrag, das kurfürstliche Schloss zu bauen. Seine bisherige Residenz, das Schloss Philippsburg in Ehrenbreitstein war damals renovierungsbedürftig und erschien dem Kurfürsten auch nicht mehr angemessen. Am 23. November 1786 bezogen der Clemens Wenzeslaus und seine Schwester der Schloss. Im Lauf der folgenden Jahrhunderte diente das kurfürstliche Schloss verschiedenen Herrschern als Residenz. Nicht zuletzt Kaiser Wilhelm I. und seine Frau Kaiserin Augusta nutzten die Residenz des öfteren. Gerade Kaiserin Augusta initiierte seinerzeit das Anlegen einer Rheinpromenade, die wir heute als Kaiserin-Agusta-Anlage kennen.</p>
<p>Auf dem Bild sieht man eine Gruppe vor dem Schloss stehen. Es handelt sich um sog. Separatisten, die im Jahr 1923 die Rheinische Republik ausgerufen hatten und das kurfürstliche Schloss besetzt hatten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/das-kurfuerstliche-schloss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Hauptbahnhof wird gebaut</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/der-hauptbahnhof-wird-gebaut/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/der-hauptbahnhof-wird-gebaut/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2014 22:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1900-1909]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=214</guid>
		<description><![CDATA[Am 1. Mai 1902 wurde der Koblenzer Hauptbahnhof eingeweiht. Damals hieß er noch Centralbahnhof. Die Bezeichnung ist deswegen interessant, weil sie die Tatsache beschreibt, dass der Bahnhof zwei vormals getrennt Haltepunkte vereinte: den Rheinbahnhof und den Moselbahnhof. Zwei grundsätzliche Erwägungen hatten damals zur Vereinigung der Haltepunkte geführt. Zum einen mussten Züge, die die Rheinstrecke entlangfuhren innerhalb]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/11/Hauptbahnhof.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-215" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/11/Hauptbahnhof-725x300.jpg" alt="Postkarte Centralbahnhof Koblenz ca. 1910 [Quelle: Ingmar Flach]" /></a>Am 1. Mai 1902 wurde der Koblenzer Hauptbahnhof eingeweiht. Damals hieß er noch Centralbahnhof. Die Bezeichnung ist deswegen interessant, weil sie die Tatsache beschreibt, dass der Bahnhof zwei vormals getrennt Haltepunkte vereinte: den Rheinbahnhof und den Moselbahnhof. Zwei grundsätzliche Erwägungen hatten damals zur Vereinigung der Haltepunkte geführt.</p>
<p>Zum einen mussten Züge, die die Rheinstrecke entlangfuhren innerhalb von 900 Metern zwei mal halten und zweitens war die Moselstrecke mit dem Endhaltepunkt Moselbahnhof nicht an das rechtsrheinische Netz Richtung Norden angeschlossen. Reisende mussten also erst zum Rheinbahnhof gelangen, um umzusteigen.<br />
Das Bild stammt von ca. 1910 und zeigt den, im Stil eines Palastes gehaltenen Centralbahnhof, bei dem allerdings die strenge Symmetrie aufgegeben wurde und die beiden Seitenpavillons im Sinne der Funktionalität unterschiedlich groß sind. Im zweiten Weltkrieg blieb der Bahnhof nicht unversehrt, wurde anschließend aber in vereinfachter Form wieder instand gesetzt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/der-hauptbahnhof-wird-gebaut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wartesälchen</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/wartesaelchen/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/wartesaelchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 08:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1950-1959]]></category>
		<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturdenkmäler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[Seit 2014 ziert den Friedrich-Ebert-Ring das Wartesälchen. Der ehemalige Verkaufspavillon für Tabakwaren ist nun kulinarische Anlaufstelle für alle, die zwischen der Oberen Löhrstraße und der Altstadt über den Friedrich-Ebert-Ring müssen. Der Pavillion wurde 1950 vom Architekten Otto Schönhagen gebaut und zählt heute zu den offiziellen Kulturdenkmälern der Stadt Koblenz.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/10/Wartesälchen-Friedrich-Ebert-Ring2014-1000.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-164" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/10/Wartesälchen-Friedrich-Ebert-Ring2014-1000-725x300.jpg" alt="Wartesälchen Friedrich-Ebert-Ring [Quelle: Ingmar Flach]" /></a>Seit 2014 ziert den Friedrich-Ebert-Ring das Wartesälchen. Der ehemalige Verkaufspavillon für Tabakwaren ist nun kulinarische Anlaufstelle für alle, die zwischen der Oberen Löhrstraße und der Altstadt über den Friedrich-Ebert-Ring müssen. Der Pavillion wurde 1950 vom Architekten Otto Schönhagen gebaut und zählt heute zu den offiziellen Kulturdenkmälern der Stadt Koblenz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/wartesaelchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das alte Kaufhaus am Florinsmarkt heute</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/das-alte-kaufhaus-am-florinsmarkt-heute/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/das-alte-kaufhaus-am-florinsmarkt-heute/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 08:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1960-1969]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsgebäude]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=132</guid>
		<description><![CDATA[Am 3. September 1965  zog ins alte Kaufhaus das Mittelrhein Museum ein. Allerdings konnte hier nie die komplette Sammlung des Museums gezeigt werden, da der Platz sehr begrenzt war. Daher bezog das Museum im Jahr 2013 schließlich seine neuen Räumlichkeiten im Forum Confluentes auf dem früheren Zentralplatz. Die Stadt hat im Anschluss daran das Gebäude]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. September 1965  zog ins alte Kaufhaus das Mittelrhein Museum ein. Allerdings konnte hier nie die komplette Sammlung des Museums gezeigt werden, da der Platz sehr begrenzt war. Daher bezog das Museum im Jahr 2013 schließlich seine neuen Räumlichkeiten im Forum Confluentes auf dem früheren Zentralplatz. Die Stadt hat im Anschluss daran das Gebäude zusammen mit dem Bürresheimer Hof, dem Dreikönigenhaus und dem Schöffenhaus an einen privaten Investor verkauft, der darin ein hochschulnahes Institut einrichten möchte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/das-alte-kaufhaus-am-florinsmarkt-heute/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rhein-Mosel-Halle wird renoviert</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/rhein-mosel-halle-wird-renoviert/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/rhein-mosel-halle-wird-renoviert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 07:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein-Mosel-Halle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=127</guid>
		<description><![CDATA[In den Jahren 2010 bis 2012 wurde die Rhein-Mosel-Halle von Grund auf saniert und um ein Tagungszentrum erweitert. Bei der Renovierung wurde vor allem auf ein energetische Neugestaltung wert gelegt. Ursprünglich sollte die neugestaltete Rhein-Mosel-Halle zur Bundesgartenschau 2011 fertig sein. Beim Baubeginn im April 2010 ging man auch noch von 13 Monaten Bauzeit aus. Allerdings]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/09/Rhein-Mosel-Halle-neu1000.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-128" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/09/Rhein-Mosel-Halle-neu1000-725x300.jpg" alt="Rhein-Mosel-Halle (2014); [Foto: Ingmar Flach]" /></a>In den Jahren 2010 bis 2012 wurde die Rhein-Mosel-Halle von Grund auf saniert und um ein Tagungszentrum erweitert. Bei der Renovierung wurde vor allem auf ein energetische Neugestaltung wert gelegt. Ursprünglich sollte die neugestaltete Rhein-Mosel-Halle zur Bundesgartenschau 2011 fertig sein. Beim Baubeginn im April 2010 ging man auch noch von 13 Monaten Bauzeit aus. Allerdings verlängerte sich diese auf insgesamt 30 Monate, da einzelne Gewerke während der Bauphase nicht rechtzeitig fertig wurden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/rhein-mosel-halle-wird-renoviert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Städtische Festhalle &#8211; Vorgänger der Rhein-Mosel-Halle</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/die-staedtische-festhalle-vorgaenger-der-rhein-mosel-halle/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/die-staedtische-festhalle-vorgaenger-der-rhein-mosel-halle/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2014 13:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1900-1909]]></category>
		<category><![CDATA[Städtische Festhalle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=119</guid>
		<description><![CDATA[In den Jahren 1898 bis 1901 wurde die Städtische Festhalle in Koblenz gebaut. Während des zweiten Weltkriegs wurde sie allerdings bei Luftangriffen zerstört und wurde nach dem Krieg abgerissen, um  eine neue Verkehrsführung des Friedrich-Ebert-Rings umsetzen zu können. Ihr ursprünglicher Standort war einige Meter entfernt am Übergang des heutigen Firedrich-Ebert-Rings auf die Pfaffendorfer-Brücke. Auf dem]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/09/FA-2-2635-Städtische-Festhalle-Besuch-Kaiser-Wilhelms-II-1905-09-10-Unicode-Codierungskonflikt.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-120" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/09/FA-2-2635-Städtische-Festhalle-Besuch-Kaiser-Wilhelms-II-1905-09-10-Unicode-Codierungskonflikt-725x300.jpg" alt="Städtische FesthalleI, 1905 [Quelle: Stadtarchiv, gemeinfrei]" /></a>In den Jahren 1898 bis 1901 wurde die Städtische Festhalle in Koblenz gebaut. Während des zweiten Weltkriegs wurde sie allerdings bei Luftangriffen zerstört und wurde nach dem Krieg abgerissen, um  eine neue Verkehrsführung des Friedrich-Ebert-Rings umsetzen zu können. Ihr ursprünglicher Standort war einige Meter entfernt am Übergang des heutigen Firedrich-Ebert-Rings auf die Pfaffendorfer-Brücke.</p>
<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/09/FA1-Luftbild-Bereich-Kaiser-Wilhelm-Ring-Städtische-Festhalle-Neustadt-um-1935.jpg"><img class="alignleft wp-image-287 size-medium" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/09/FA1-Luftbild-Bereich-Kaiser-Wilhelm-Ring-Städtische-Festhalle-Neustadt-um-1935-350x150.jpg" alt="Luftaufnahme des Kaiser-Friedrich-Rings. Rechts im Bild die alte Koblenzer Festhalle. [Quelle: Stadtarchiv]" width="300" height="128" /></a>Auf dem zweiten Foto sieht man eine Luftaufnahme des Kaiser-Friedrich-Rings. Rechts im Bild steht die alte Koblenzer Festhalle. Hier wird noch die alte Verkehrsführung deutlich. Heute verläuft in Verlängerung des Friedrich-Ebert-Rings (früher Kaiser-Wilhelm-Ring) die Pfaffendorfer Brücke.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/die-staedtische-festhalle-vorgaenger-der-rhein-mosel-halle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
