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	<title>Schängel-Geschichten &#187; 1900-1909</title>
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	<description>Lusdisch Kowelenzer Schängelsche mer sein.</description>
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		<title>Das Wahrschauhäuschen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 09:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1900-1909]]></category>
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		<description><![CDATA[Unmittelbar am Rhein gelegen steht in Pfaffendorf ein unscheinbares kleines rotes Backsteinhäuschen, das sog. Wahrschauhäuschen. Seine Bedeutung hängt mit der alten zwischen 1907 bis 1945 errichteten Schiffbrücke oder Pontonbrücke zusammen. Diese ermöglichte zwar die ungehinderte Überquerung des Rhein,  blockierte ihn aber auch gleichzeitig für die Schifffahrt. Damit Schiffe die Brücke passieren konnten, mussten einzelne Bereiche ausgeklappt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unmittelbar am Rhein gelegen steht in Pfaffendorf ein unscheinbares kleines rotes Backsteinhäuschen, das sog. Wahrschauhäuschen. Seine Bedeutung hängt mit der alten zwischen 1907 bis 1945 errichteten <a title="Die Schiffbrücke" href="http://www.schaengel-geschichten.de/die-schiffbruecke/">Schiffbrücke</a> oder Pontonbrücke zusammen. Diese ermöglichte zwar die ungehinderte Überquerung des Rhein,  blockierte ihn aber auch gleichzeitig für die Schifffahrt. Damit Schiffe die Brücke passieren konnten, mussten einzelne Bereiche ausgeklappt werden. Da dies Vorlaufzeit benötigte, war das Wahrschauhäuschen gebaut worden, um über flussabwärts fahrende Schiffen per Telefon zu informieren. Den Schiffen wurde per Flaggensignal angezeigt, ob die Brücke offen oder geschlossen war. Wahschauen bedeutet übrigens bei Seeleuten soviel wie &#8218;warnen&#8216; oder &#8218;instruieren&#8216;.</p>
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		<title>Der Hauptbahnhof wird gebaut</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2014 22:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1900-1909]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Mai 1902 wurde der Koblenzer Hauptbahnhof eingeweiht. Damals hieß er noch Centralbahnhof. Die Bezeichnung ist deswegen interessant, weil sie die Tatsache beschreibt, dass der Bahnhof zwei vormals getrennt Haltepunkte vereinte: den Rheinbahnhof und den Moselbahnhof. Zwei grundsätzliche Erwägungen hatten damals zur Vereinigung der Haltepunkte geführt. Zum einen mussten Züge, die die Rheinstrecke entlangfuhren innerhalb]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/11/Hauptbahnhof.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-215" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/11/Hauptbahnhof-725x300.jpg" alt="Postkarte Centralbahnhof Koblenz ca. 1910 [Quelle: Ingmar Flach]" /></a>Am 1. Mai 1902 wurde der Koblenzer Hauptbahnhof eingeweiht. Damals hieß er noch Centralbahnhof. Die Bezeichnung ist deswegen interessant, weil sie die Tatsache beschreibt, dass der Bahnhof zwei vormals getrennt Haltepunkte vereinte: den Rheinbahnhof und den Moselbahnhof. Zwei grundsätzliche Erwägungen hatten damals zur Vereinigung der Haltepunkte geführt.</p>
<p>Zum einen mussten Züge, die die Rheinstrecke entlangfuhren innerhalb von 900 Metern zwei mal halten und zweitens war die Moselstrecke mit dem Endhaltepunkt Moselbahnhof nicht an das rechtsrheinische Netz Richtung Norden angeschlossen. Reisende mussten also erst zum Rheinbahnhof gelangen, um umzusteigen.<br />
Das Bild stammt von ca. 1910 und zeigt den, im Stil eines Palastes gehaltenen Centralbahnhof, bei dem allerdings die strenge Symmetrie aufgegeben wurde und die beiden Seitenpavillons im Sinne der Funktionalität unterschiedlich groß sind. Im zweiten Weltkrieg blieb der Bahnhof nicht unversehrt, wurde anschließend aber in vereinfachter Form wieder instand gesetzt.</p>
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		<title>Das Barbara-Denkmal</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 13:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1900-1909]]></category>
		<category><![CDATA[1950-1959]]></category>
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		<category><![CDATA[Denkmäler]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 1907 wurde am 6. Oktober das Barbara-Denkmal oder auch bekannt als Artellerie-Denkmal auf dem heutigen Friedrich-Ebert-Ring (damals Kaiser-Wilhelm-Ring genannt) eingeweiht. Die Initiative zum Bau ging auf die Veteranen des Rheinischen Feldartillerie-Regiments Nr. 8 zurück und sollte als Ehrenmal für der gefallenen Soldaten der Einigungskriege des 19. Jahrhunderts verstanden werden. Der Beschluss zum Bau]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_175" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/10/Barbaradenkmal-Artelleriedenkmal.jpg"><img class="wp-image-175 size-large" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/10/Barbaradenkmal-Artelleriedenkmal-725x300.jpg" alt="Barbara-Denkmal Koblenz [Quelle Ansichtskarte | Ingmar Flach]" width="700" height="289" /></a><p class="wp-caption-text">Barbara-Denkmal [Quelle Postkarte | Ingmar Flach]</p></div>Im Jahr 1907 wurde am 6. Oktober das Barbara-Denkmal oder auch bekannt als Artellerie-Denkmal auf dem heutigen Friedrich-Ebert-Ring (damals Kaiser-Wilhelm-Ring genannt) eingeweiht. Die Initiative zum Bau ging auf die Veteranen des Rheinischen Feldartillerie-Regiments Nr. 8 zurück und sollte als Ehrenmal für der gefallenen Soldaten der Einigungskriege des 19. Jahrhunderts verstanden werden. Der Beschluss zum Bau wurde schließlich am 22. November 1903 gefasst. Der Platz war nicht von ungefähr dort gewählt worden. Das östlichen Ende des Kaiser-Wilhelm-Rings, an dem Ort, wo das Denkmal stand, war unweit der ehemaligen Mainzertor-Kaserne, die im Jahr 1898 angetragen wurde. In dieser Kaserne war vor Abtragung der Kaserne das Rheinischen Feldartillerie-Regiments Nr. 8 stationiert.</p>
<p>Obwohl das Denkmal im Krieg nur gering beschädigt wurde, wurde es im Frühjahr 1956 entfernt. Dies hatte städtebauliche Gründe, die mit dem neuen Straßenverlauf des Friedrich-Ebert-Rings zu tun hatte.</p>
<p>Den Namen hat das Denkmal, weil als Hauptfigur die Heilige Barbara abgebildet ist, die auch Schutzpatronin aller Artilleristen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Städtische Festhalle &#8211; Vorgänger der Rhein-Mosel-Halle</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2014 13:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1900-1909]]></category>
		<category><![CDATA[Städtische Festhalle]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Jahren 1898 bis 1901 wurde die Städtische Festhalle in Koblenz gebaut. Während des zweiten Weltkriegs wurde sie allerdings bei Luftangriffen zerstört und wurde nach dem Krieg abgerissen, um  eine neue Verkehrsführung des Friedrich-Ebert-Rings umsetzen zu können. Ihr ursprünglicher Standort war einige Meter entfernt am Übergang des heutigen Firedrich-Ebert-Rings auf die Pfaffendorfer-Brücke. Auf dem]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/09/FA-2-2635-Städtische-Festhalle-Besuch-Kaiser-Wilhelms-II-1905-09-10-Unicode-Codierungskonflikt.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-120" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/09/FA-2-2635-Städtische-Festhalle-Besuch-Kaiser-Wilhelms-II-1905-09-10-Unicode-Codierungskonflikt-725x300.jpg" alt="Städtische FesthalleI, 1905 [Quelle: Stadtarchiv, gemeinfrei]" /></a>In den Jahren 1898 bis 1901 wurde die Städtische Festhalle in Koblenz gebaut. Während des zweiten Weltkriegs wurde sie allerdings bei Luftangriffen zerstört und wurde nach dem Krieg abgerissen, um  eine neue Verkehrsführung des Friedrich-Ebert-Rings umsetzen zu können. Ihr ursprünglicher Standort war einige Meter entfernt am Übergang des heutigen Firedrich-Ebert-Rings auf die Pfaffendorfer-Brücke.</p>
<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/09/FA1-Luftbild-Bereich-Kaiser-Wilhelm-Ring-Städtische-Festhalle-Neustadt-um-1935.jpg"><img class="alignleft wp-image-287 size-medium" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/09/FA1-Luftbild-Bereich-Kaiser-Wilhelm-Ring-Städtische-Festhalle-Neustadt-um-1935-350x150.jpg" alt="Luftaufnahme des Kaiser-Friedrich-Rings. Rechts im Bild die alte Koblenzer Festhalle. [Quelle: Stadtarchiv]" width="300" height="128" /></a>Auf dem zweiten Foto sieht man eine Luftaufnahme des Kaiser-Friedrich-Rings. Rechts im Bild steht die alte Koblenzer Festhalle. Hier wird noch die alte Verkehrsführung deutlich. Heute verläuft in Verlängerung des Friedrich-Ebert-Rings (früher Kaiser-Wilhelm-Ring) die Pfaffendorfer Brücke.</p>
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		<title>Kirche St. Josef &#8211; ab 1900</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 09:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1900-1909]]></category>
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		<category><![CDATA[St. Josef]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/07/FA1-Josefskirche-um-1900.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/07/FA1-Josefskirche-um-1900-350x150.jpg" alt="Schängel-Geschichten St Josefskirche um 1900" /></a></p>
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		<title>Die Elektrisch wird elektrisch</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 07:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[1900-1909]]></category>
		<category><![CDATA[Die Elektrisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar 1899 wurde schließlich, nach langer Bauphase die erste Strecke der Koblenzer Straßenbahn elektisch betrieben. Bis Ende Juli 1900 waren schließlich alle Strecken mit Oberleitungen ausgestattet. Die Elektrisch war also geboren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Im Januar 1899 wurde schließlich, nach langer Bauphase die erste Strecke der Koblenzer Straßenbahn elektisch betrieben. Bis Ende Juli 1900 waren schließlich alle Strecken mit Oberleitungen ausgestattet. Die Elektrisch war also geboren.</span></p>
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