<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schängel-Geschichten &#187; 1900-1999</title>
	<atom:link href="http://www.schaengel-geschichten.de/category/zeit/1900-1999/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.schaengel-geschichten.de</link>
	<description>Lusdisch Kowelenzer Schängelsche mer sein.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Feb 2024 09:20:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.1.42</generator>
	<item>
		<title>Der Schängelbrunnen</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/der-schaengelbrunnen/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/der-schaengelbrunnen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2014 09:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1940-1949]]></category>
		<category><![CDATA[Brunnen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=382</guid>
		<description><![CDATA[Zu Ehren aller Schängel hat Josef Cornelius zum Karneval 1914 ein kleines Gedicht geschrieben, Dat Cowelenzer Schängelche, das von Carl Wilhelm Kraehmer vertont wurde. Die Hymne über alle Koblenzer kennen wir heute bestens. Jupp Flohr war 1939 der letzte Karnevalsprinz vor dem zweiten Weltkrieg. Er setzte sich auch dafür ein, Josef Cornelius zu Ehren einen Schängelbrunnen zu]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Ehren aller Schängel hat Josef Cornelius zum Karneval 1914 ein kleines Gedicht geschrieben, <em>Dat Cowelenzer Schängelche, </em>das von Carl Wilhelm Kraehmer vertont wurde. Die Hymne über alle Koblenzer kennen wir heute bestens.</p>
<p>Jupp Flohr war 1939 der letzte Karnevalsprinz vor dem zweiten Weltkrieg. Er setzte sich auch dafür ein, Josef Cornelius zu Ehren einen Schängelbrunnen zu errichten. Gesagt, getan, am 16. Mai 1941 wurde der Brunnen schließlich auf dem heutigen Willy-Hörter-Platz eingeweiht. Modell für den Mayener Bildhauer Carl Burger stand übrigens der damals zwölfjährige Rudolf Dany aus Mayen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/der-schaengelbrunnen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Karmeliterkirche</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/die-karmeliterkirche/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/die-karmeliterkirche/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 11:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1600-1699]]></category>
		<category><![CDATA[1940-1949]]></category>
		<category><![CDATA[1950-1959]]></category>
		<category><![CDATA[Karmeliterkirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=379</guid>
		<description><![CDATA[Die Karmeliterkirche in Koblenz gehörte zum Kloster der Kameliter in Koblenz. Am 31. Oktober 1658 wurde der Grundstein für den Gebäudekomplex gelegt.  1673 wurde das Kloster, die dazugehörende Kirche 1687 und der Kirchturm 1698 fertiggestellt. Die Karmeliterkirche war die einzige Barockkirche in Koblenz. Im Zuge der Säkularisierung Anfang des 19. Jahrhunderts musste der Orden Koblenz verlassen. Das]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Karmeliterkirche in Koblenz gehörte zum Kloster der Kameliter in Koblenz. Am 31. Oktober 1658 wurde der Grundstein für den Gebäudekomplex gelegt.  1673 wurde das Kloster, die dazugehörende Kirche 1687 und der Kirchturm 1698 fertiggestellt. Die Karmeliterkirche war die einzige Barockkirche in Koblenz. Im Zuge der Säkularisierung Anfang des 19. Jahrhunderts musste der Orden Koblenz verlassen. Das Kostergebäude wurde zu einem Gefängnis umfunktioniert und die Kirche wurde erst ein Proviantmagazin und später eine Schrotgießerei.<br />
Nach einem Brand 1849 verfügte Friedrich Wilhelm IV, dass die Karmeliterkirche wieder ihrer ursprünglichen Bestimmung übergeben werden sollte. Am 22. Dezember 1853 übergab er schließlich die Kirche schließlich an die katholische Militärgemeinde. Militärkirche blieb sie, auch wenn sie im Laufe der folgenden Jahrzehnte immer wieder den Eigentümer wechselte.<br />
Bei einem Luftangriff im Herbst 1944 wurde sie schließlich stark beschädigt. Da keine Sicherungsmaßnahmen eingeleitet wurden, verfiel die Ruine zusehends, bis sie schließlich 1954 endgültig abgerissen wurde. Auf dem Gelände stehen heute die Gebäude des Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr und das Landeshauptarchiv Koblenz. Der Name der Straße, Karmeliterstraße, erinnert heute noch an das einstige Kloster.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/die-karmeliterkirche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Zentralplatz</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/der-zentralplatz/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/der-zentralplatz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 11:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1960-1969]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Plätze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=376</guid>
		<description><![CDATA[Im Zentrum des Bildes sieht das heutige C&#38;A-Gebäude mit der davor verlaufenden Görgenstraße. Am unteren Bildrand erkennt man noch Überreste der alten Stadtmauer, die Koblenz bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts umschlossen hat. In den 1960er Jahren steht Koblenz vor einem Aufbruch. Stadt wird größer und große Einzelhändler suchen Platz, um sich auszubreiten. Da spielt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/prev_262931.jpg"><img class="alignnone wp-image-377 size-medium" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/prev_262931-350x150.jpg" alt="Zentralplatz mit alter Stadtmauer 1961 [Quelle: Landeshauptarchiv Koblenz]" width="300" height="128" /></a>Im Zentrum des Bildes sieht das heutige C&amp;A-Gebäude mit der davor verlaufenden Görgenstraße. Am unteren Bildrand erkennt man noch Überreste der alten Stadtmauer, die Koblenz bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts umschlossen hat. In den 1960er Jahren steht Koblenz vor einem Aufbruch. Stadt wird größer und große Einzelhändler suchen Platz, um sich auszubreiten. Da spielt Stadtgeschichte eine untergeordnete Rolle. Deshalb wird am 30.11.1962 einstimmig im Stadtrat beschlossen, die Reste der Stadtmauer komplett abzureißen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/der-zentralplatz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Wahrschauhäuschen</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/das-wahrschauhaeuschen/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/das-wahrschauhaeuschen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 09:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1900-1909]]></category>
		<category><![CDATA[1940-1949]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffahrt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=367</guid>
		<description><![CDATA[Unmittelbar am Rhein gelegen steht in Pfaffendorf ein unscheinbares kleines rotes Backsteinhäuschen, das sog. Wahrschauhäuschen. Seine Bedeutung hängt mit der alten zwischen 1907 bis 1945 errichteten Schiffbrücke oder Pontonbrücke zusammen. Diese ermöglichte zwar die ungehinderte Überquerung des Rhein,  blockierte ihn aber auch gleichzeitig für die Schifffahrt. Damit Schiffe die Brücke passieren konnten, mussten einzelne Bereiche ausgeklappt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unmittelbar am Rhein gelegen steht in Pfaffendorf ein unscheinbares kleines rotes Backsteinhäuschen, das sog. Wahrschauhäuschen. Seine Bedeutung hängt mit der alten zwischen 1907 bis 1945 errichteten <a title="Die Schiffbrücke" href="http://www.schaengel-geschichten.de/die-schiffbruecke/">Schiffbrücke</a> oder Pontonbrücke zusammen. Diese ermöglichte zwar die ungehinderte Überquerung des Rhein,  blockierte ihn aber auch gleichzeitig für die Schifffahrt. Damit Schiffe die Brücke passieren konnten, mussten einzelne Bereiche ausgeklappt werden. Da dies Vorlaufzeit benötigte, war das Wahrschauhäuschen gebaut worden, um über flussabwärts fahrende Schiffen per Telefon zu informieren. Den Schiffen wurde per Flaggensignal angezeigt, ob die Brücke offen oder geschlossen war. Wahschauen bedeutet übrigens bei Seeleuten soviel wie &#8218;warnen&#8216; oder &#8218;instruieren&#8216;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/das-wahrschauhaeuschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schloss Stolzenfels</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 08:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1930-1939]]></category>
		<category><![CDATA[1940-1949]]></category>
		<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturdenkmäler]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss Stolzenfels]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=352</guid>
		<description><![CDATA[Schloss Stolzenfels geht, in der Form, wie wir es heute kennen, auf die Jahre 1836 bis 1842 zurück. Damals ließ Friedrich Wilhelm IV. ein klassizistisches Schloss errichten, an einer Stelle, an die Ruine der Burg Stolzenfels stand. Friedrich Wilhelm legte wert darauf, dass die Ruine in den Neubau des Schlosses integriert wurde. Am 14. September]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schloss Stolzenfels geht, in der Form, wie wir es heute kennen, auf die Jahre 1836 bis 1842 zurück. Damals ließ Friedrich Wilhelm IV. ein klassizistisches Schloss errichten, an einer Stelle, an die Ruine der Burg Stolzenfels stand. Friedrich Wilhelm legte wert darauf, dass die Ruine in den Neubau des Schlosses integriert wurde. Am 14. September 1842 bezog er schließlich sein Schloss. Die Schlossgärten wurden damals geplant und angelegt unter der Leitung von Peter Joseph Lenné, der ebenfalls für die Gestaltung der Festungsanlagen und der Rheinanlagen zuständig war.</p>
<p>2014 ist seit langem das Schloss Stolzenfels einmal wieder ohne Einrüstung und im Dunkeln angestrahlt zu sehen.</p>

<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/ak-sammlung-stolzenfels-vor-1970/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/AK-Sammlung-Stolzenfels-vor-1970-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ansichtskarte Schloss Stolzenfels ca. 1970 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/schloss-stolzenfels/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Schloß-Stolzenfels-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ansichtskarte Schloss Stolzenfels [Quelle Ingmar Flach]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/ak-sammlung-stolzenfels-um-1920/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/AK-Sammlung-Stolzenfels-um-1920-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ansichtskarte Schloss Stolzenfels ca. 1920 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/fa1-kapellen-mit-schloss-stolzenfels-vor-1909/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA1-Kapellen-mit-Schloss-Stolzenfels-vor-1909-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schloss Stolzenfels ca. 1909 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/schloss-stolzenfels/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Flugfeld</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/das-flugfeld/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/das-flugfeld/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2014 09:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1910-1919]]></category>
		<category><![CDATA[1960-1969]]></category>
		<category><![CDATA[Flugplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=290</guid>
		<description><![CDATA[Das Stadtbild und insbesondere Straßennamen von Koblenz geben oft Aufschluss über vergangene Zeiten. So auch die Straße auf der Karthause Am Flugfeld. Denn genau dort dort, wo heute Hochhäuser stehen gab es zwischen 1913 und 1965 einen kleinen Flugplatz. Ursprünglich war es nicht mehr als eine große Rasenfläche mit nicht mehr als ein paar Baracken,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Stadtbild und insbesondere Straßennamen von Koblenz geben oft Aufschluss über vergangene Zeiten. So auch die Straße auf der Karthause<em> Am Flugfeld</em>. Denn genau dort dort, wo heute Hochhäuser stehen gab es zwischen 1913 und 1965 einen kleinen Flugplatz. Ursprünglich war es nicht mehr als eine große Rasenfläche mit nicht mehr als ein paar Baracken, was sich im Lauf der Zeit aber änderte. Die offizielle Eröffnung fand vom 10. &#8211; 17. Mai 1913 statt. Koblenz diente damals als Etappenziel des Prinz-Heinrich-Flugs, einem Zuverlässigkeits-Wettbewerb für Militärflugzeuge zwischen 1911 und 1914.</p>
<p>Im Laufe der Zeit wurde der Flugplatz weiter ausgebaut und ab 1934 für reguläre Passgier- und Frachtflüge genutzt. Darüber hinaus fanden auf dem Koblenzer Flugfeld regelmäßig Flugtage statt. Im ersten und zweiten Weltkrieg wurde dann Koblenz auch als Stützpunk Deutsche Lufteinheiten genutzt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde erst wieder 1951 der Segelflug und 1955 der Motorsport- und Reiseflug in Deutschland erlaubt, sodass der Koblenzer Flugfeld wieder zivil genutzt werden konnte. 1965 wurde schließlich der Flugplatz geschlossen, da die Stadt Koblenz die Fläche als Wohnraum nutzen wollte.</p>
<p>&nbsp;</p>

<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/das-flugfeld/fa-2-3957-flugplatz-karthause-um-1960/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA-2-3957-Flugplatz-Karthause-um-1960-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Flugplatz auf der Karthause ca 1960 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/das-flugfeld/fa1-flugplatz-karthause-luftbild-1963-02/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA1-Flugplatz-Karthause-Luftbild-1963-02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Flugplatz Koblenz Karthause ca 1963 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/das-flugfeld/fa1-flugplatz-karthause-luftbild-1963-01/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/FA1-Flugplatz-Karthause-Luftbild-1963-01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Flugplatz auf der Karthause 1963 [Quelle: Stadtarchiv Koblenz]" /></a>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/das-flugfeld/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erweiterung der neuen Moselbrücke</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/erweiterung-der-neuen-moselbruecke/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/erweiterung-der-neuen-moselbruecke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 08:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1970-1979]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=276</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem 1945 die Adolf-Hitler-Brücke gesprengt worden war. Wurde Anfang der 1950er Jahre an gleicher Stelle eine neue Brücke gebaut, die kurzerhand Neue Moselbrücke hieß. Durch ein steigendes Verkehrsaufkommen in den 1960er Jahren und die bevorstehende Fertigstellung der B9 ging man von einem viel größeren Verkehrsaufkommen aus und begann eine Erweiterung der Neuen Moselbrücke von vier]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem 1945 die <a title="Als die Europabrücke noch nicht Europabrücke hieß" href="http://www.schaengel-geschichten.de/als-die-europabruecke-noch-nicht-europabruecke-hiess/">Adolf-Hitler-Brücke</a> gesprengt worden war. Wurde Anfang der 1950er Jahre an gleicher Stelle eine neue Brücke gebaut, die kurzerhand Neue Moselbrücke hieß. Durch ein steigendes Verkehrsaufkommen in den 1960er Jahren und die bevorstehende Fertigstellung der B9 ging man von einem viel größeren Verkehrsaufkommen aus und begann eine Erweiterung der Neuen Moselbrücke von vier auf acht Spuren. Dieser Bau fand schließlich in den Jahren 1972 bis 1974 statt, sodass pünktlich vor Weihnachten, am 17. Dezember 1974 die Neue Moselbrücke in der heute bekannten Dimension übergeben werden konnte.</p>
<p>Auf den Bildern sieht man Eindrücke vom damaligen Bau.</p>

<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/erweiterung-der-neuen-moselbruecke/europabruecke1/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Europabrücke1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Neue Moselbrücke ca. 1973 [Quelle: Christian Walter]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/erweiterung-der-neuen-moselbruecke/europabruecke2/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Europabrücke2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Neue Moselbrücke ca. 1973 [Quelle: Christian Walter]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/erweiterung-der-neuen-moselbruecke/europabruecke3/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Europabrücke3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Neue Moselbrücke ca. 1973 [Quelle: Christian Walter]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/erweiterung-der-neuen-moselbruecke/europabruecke4/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Europabrücke4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Neue Moselbrücke ca. 1973 [Quelle: Christian Walter]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/erweiterung-der-neuen-moselbruecke/europabruecke5/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Europabrücke5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Neue Moselbrücke ca. 1973 [Quelle: Christian Walter]" /></a>
<a href='http://www.schaengel-geschichten.de/erweiterung-der-neuen-moselbruecke/europabruecke6/'><img width="150" height="150" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Europabrücke6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Neue Moselbrücke ca. 1973 [Quelle: Christian Walter]" /></a>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/erweiterung-der-neuen-moselbruecke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dampfer Mainz</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/dampfer-mainz/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/dampfer-mainz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 07:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1950-1959]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffahrt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=270</guid>
		<description><![CDATA[Köln-Düsseldorfer Fähranleger kennt man in Koblenz. Eine Vorgängerreederei der KD, die Dampfschiffahrts-Gesellschaft für den Nieder- und Mittelrhein (DGNM), betrieb unter anderem die Schnellverbindung Köln-Mainz. Hierfür nutzte sie unter anderem den Raddampfer &#8222;Mainz&#8220;. Dieser erlangte am 12. Juni 1956 dramatische Berühmtheit, als er bei einem Wendemanöver in Höhe des Koblenzer Pegelhauses mit dem stromaufwärts fahrenden Gütermotorschiff]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Köln-Düsseldorfer Fähranleger kennt man in Koblenz. Eine Vorgängerreederei der KD, die Dampfschiffahrts-Gesellschaft für den Nieder- und Mittelrhein (DGNM), betrieb unter anderem die Schnellverbindung Köln-Mainz. Hierfür nutzte sie unter anderem den Raddampfer &#8222;Mainz&#8220;. Dieser erlangte am 12. Juni 1956 dramatische Berühmtheit, als er bei einem Wendemanöver in Höhe des Koblenzer Pegelhauses mit dem stromaufwärts fahrenden Gütermotorschiff Elise kollidierte. Bei Rheinkilometer 592,5, vor Neuendorf, sinkt er schließlich. Alle 91 Passagiere und 40 Besatzungsmitglieder können ohne Schaden von kleinen Booten und der Wasserschutzpolizei evakuiert werden. Da zu der Zeit der Rhein Hochwasser führt, reißen die Ankerketten und der Bug dreht sich Richtung Flussmitte. Dadurch bricht der Rumpf der Mainz in Höhe der Radkästen.</p>
<p>Nachdem der Dampfer Mainz gehoben wurde, wurde er nach Köln in eine Werft geschleppt, um ihn dort wieder instand zu setzen. Zur Saison ein Jahr später konnte die Mainz dann wieder ihren Fahrbetrieb aufnehmen. Bergung, Reparatur und Umbau kosteten damals 1,75 Mio DM. Ihre letzte Fahr machte die Mainz am 27. September 1980 und wurde schließlich im Oktober 1981 außer Dienst gestellt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/dampfer-mainz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neubau der Pfaffendorfer Brücke</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/neubau-der-pfaffendorfer-bruecke/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/neubau-der-pfaffendorfer-bruecke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 22:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1950-1959]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=246</guid>
		<description><![CDATA[Gegen Ende des zweiten Weltkriegs wurde auch die Pfaffendorfer Brücke, wie alle Koblenzer Brücken von Wehrmachtseinheiten gesprengt. Es dauerte jedoch nicht lange, bis 1946 die Rheinüberquerung durch eine Behelfsbrücke wieder möglich war. Bis eine neue solide Brücke gebaut wurde, vergingen aber noch ein paar Jahre. Dies wurde erst Anfang der 1950er Jahre begonnen und 1953 schließlich]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen Ende des zweiten Weltkriegs wurde auch die Pfaffendorfer Brücke, wie alle Koblenzer Brücken von Wehrmachtseinheiten gesprengt. Es dauerte jedoch nicht lange, bis 1946 die Rheinüberquerung durch eine Behelfsbrücke wieder möglich war. Bis eine neue solide Brücke gebaut wurde, vergingen aber noch ein paar Jahre. Dies wurde erst Anfang der 1950er Jahre begonnen und 1953 schließlich vollendet.</p>
<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Bau-der-Pfaffendorfer-Brücke-1953.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-247" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Bau-der-Pfaffendorfer-Brücke-1953-725x300.jpg" alt="Bau der Pfaffendorfer Brücke 1953 [Quelle: Landeshauptarchiv Koblenz]" /></a>Das Bild zeigt Arbeiter während der Bauphase der Pfaffendorfer Brücke 1953. Im Zuge dieser Bauarbeiten wurde die Verkehrsführung des Friedrich-Ebert-Rings neugestaltet. Möglich war dies durch den Abriss der alten Festhalle von Koblenz und das Abtragen des Barbara-Denkmals.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/neubau-der-pfaffendorfer-bruecke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Als die Europabrücke noch nicht Europabrücke hieß</title>
		<link>http://www.schaengel-geschichten.de/als-die-europabruecke-noch-nicht-europabruecke-hiess/</link>
		<comments>http://www.schaengel-geschichten.de/als-die-europabruecke-noch-nicht-europabruecke-hiess/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 22:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingmar Flach]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[1930-1939]]></category>
		<category><![CDATA[1940-1949]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schaengel-geschichten.de/?p=221</guid>
		<description><![CDATA[Seit jeher war die Balduinbrücke die Verbindung über die Mosel in Koblenz. In den 1930er Jahren aber stellten die zunehmende Verkehrsdichte und die größer werdenden PKWs gekoppelt mit den engen Gassen in der Altstadt die Stadt vor ein verkehrstechnisches Problem. Man wollte den linksrheinischen Verkehr besser anbinden, gleichzeitig aber auch die unmittelbare Innenstadt vom Verkehr]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Einweihung-AH-Brücke_Koblenzer-Volkszeitung-Montag-23.-April-1934.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-222" src="http://www.schaengel-geschichten.de/wp-content/uploads/2014/12/Einweihung-AH-Brücke_Koblenzer-Volkszeitung-Montag-23.-April-1934-725x300.jpg" alt="Koblenzer Volkszeitung 23. April 1934" /></a>Seit jeher war die Balduinbrücke die Verbindung über die Mosel in Koblenz. In den 1930er Jahren aber stellten die zunehmende Verkehrsdichte und die größer werdenden PKWs gekoppelt mit den engen Gassen in der Altstadt die Stadt vor ein verkehrstechnisches Problem. Man wollte den linksrheinischen Verkehr besser anbinden, gleichzeitig aber auch die unmittelbare Innenstadt vom Verkehr entlasten.</p>
<p>Die Idee einer zweiten Moselbrücke mit der noch heute bestehenden Verkehrsführung über den Kaiserin-Agusta-Ring (heute Moselring) und den Kaiser-Wilhelm-Ring (heute Friedrich-Webert-Ring) war geboren. Zwei Jahre dauerte die Bauzeit der von Franz Dischinger geplanten zweiten Moslebrücke. Am 22. April 1934 wurde die zweite Moselbrücke von Oberbürgermeister Otto Wittgen dem Verkehr übergeben und auf den Namen Adolf-Hitler-Brücke getauft.</p>
<p>Lange zierte sie nicht das Stadtbild von Koblenz, denn am 7. März 1945 wurde die Adolf-Hitler-Brücke von deutschen Truppen gesprengt, um vorrückende alliierte Truppen aufzuhalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schaengel-geschichten.de/als-die-europabruecke-noch-nicht-europabruecke-hiess/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
